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Yuvutu, Youporn, Redtube, Timtube, – Ein kleines SEO Experiment

Kostenlose Sexvideos boomen. Yuvutu, Youporn.com, Redtube.com bewegen momentan nicht nur nackte Bilder in den Porn-Videos, sondern auch die “Bloggosphere”. Vor allem sog. SEO-Blogger sind scharf auf Yuvutu und Co. und sind bemüht durch gezielte “Contentmanipulation” ein wenig was vom “Traffickuchen” abzubekommen.

YuvutuMit den häufig benutzen Begriffen Yuvutu, Yuvutu.com, Youporn usw. versuchen “SEO-Ingeneure” gute “SERPS” (Suchmaschinenplatzierungen) zu generieren, die ihnen vorzugsweise durch Google ein paar Besucher mehr bescheren. Uneigennützig ist diese Suchmaschinenoptimierung in Bezug zum Trafficklau von Yuvutu.com und Co. natürlich nicht. Viele Webseitenbetreiber versuchen mit dem erhöhten Besucheraufkommen auch ihre Einnahmen zu erhöhen, sprich den “Monetarisierungsgrad” zu vergrößern, denn es steht natürlich außer Frage, daß Webseiten mit den Wörtchen “tube” und “porn” in ihrer Adresse einen enormen Traffic verursachen.

Yuvutu.com Sexvideos online

Der Kult-Song – Ich hab Dich gestern Nacht auf YouPorn gesehen!

Auch ich habe nun mit diesem Artikel über Yuvutu, Youporn, Redtube, Timtube und Co. mal ein kleines Seo-Experiment gestartet. Experiment deshalb, da dieser Blog sehr neu im WWW ist und noch kein wirkliches PageRanking im Googleindex besitzt. Daher sollte der generierte Traffic auch nicht so stark ausfallen. Dennoch bin ich sehr gespannt, in wie weit der Youporn-Content und die Redtube-optimierung bei einem “Babyblog” funktionieren.

Ich halte euch natürlich auf dem laufenden, was die SEO-Auswertung dieses Experimentes betrifft. Aufmerksam auf die Art des Experimentes wurde ich durch den Blogger von Blogtopf.de, der in seinem ausführlichen Youpornseobericht äußerst interessant über diese Thematik berichtet.

Ich hoffe meine Stammleser, sofern ich denn welche habe :-) , verzeihen mir dieses Experiment. Ich werde euch natürlich auch weiterhin mit aktuellen und wirklichen Neuerungen aus dem Netz auf dem Laufenden halten und nur ab und an (wirklich selten) auf solche Experimente zurückgreifen.

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Autoupdate von Vista SP1 gestoppt – Windows XP Sp3 auch betroffen

Windows XP bei Peter KirchhoffDer Redmonder Softwareriese hat das Autoupdate des erst vor kurzem veröffentlichten ServicePacks 1 für Windows Vista gestoppt. Ein schwerwiegender Fehler, welcher sich direkt in das SP1 einschlich ist für diese Tatsache verantwortlich.
Auch das Autoupdate von Windows XP SP3 ist indirekt von diesem Fehler betroffen, da dessen Veröffentlichung durch die Automatische Updatefunktion unterbunden wird.

Das Windows Vista Service Pack 1 wurde gegen Ende März veröffentlicht und inzwischen begann auch die Verbreitung als automatisches Update. Dieses wurde nun gestoppt, da Kunden, die das Microsoft Dynamics Retail Management System (RMS) einsetzen, vermehrt Probleme nach der Installation des UpdatePacks meldeten.

Das Problem mit RMS betrifft vorwiegend Firmenkunden von Microsoft, da diese das Dynamics Retail Management System für ihr Vertriebsmanagement einsetzen. Der Umfang und die Auswirkungen des implementierten Fehlers ist noch nicht abschätzbar, aber Microsoft geht von einer schnellen Lösung des Problems aus und verweist darauf, dass nur ein geringer Bruchteil der Kunden dieses RMS-Modul einsetzt.

Da das Probelem, wie schon erwähnt, nur in Verbindung mit der RMS-Software auftritt ist der erste Lösungsansatz der Redmonder Softwareschmiede eine Implementierung von Filtern in den Updatevorgang, die nur Systeme ohne RMS-Installationen mit dem Update versorgt.

Die Verteilung des Vista ServicePacks 1 über Windows Update und das Download Center in Form eines manuell durchführbaren Updates läuft trotz des angesprochenen Fehlers weiter. Dynamics RMS Kunden sollten jedoch von einer Installation Abstand nehmen. Für alle anderen Anwender von Windows Vista stellt der vorläufige Auslieferungsstopp keinen Grund dar, auf die Installation des Vista SP1 zu verzichten.

Und ich habe mich schon so langsam gefragt, warum mein Autoupdate nicht endlich das SP3 für Windows XP herraus gibt. Naja, jetzt habe ich eine Erklärung hierfür und ihr natürlich auch.

Quelle: winfuture.de

Bildquelle: Bildmaterial: Peter Kirchhoff / pixelio.de

PageRank Update April 2008

Es ist also nun doch vollbracht und Google hat sein bereits erwartetes, ja sogar teilweise ersehntes PageRank-Update für den April 2008 vollzogen. Viele Neuerungen bzw. Überraschungen scheint es bei diesem Update nicht gegeben zu haben. Gewinner des neuen PageRanks im April sind vor allem SocialNewsportale wie yigg- und webnews.de, die von einer aktiven “Fangemeinde” und massenhaften Content profitieren.
Abgewertet wurden hingegen, wie zu erwarten war, Linkfarmen, Webverzeichnisse, aber auch Artikelverzeichnisse, die zuvor eigntlich ganz gut bewertet wurden. Für meinen eigenen Blog spielt dieses PR-Update “leider” noch keine Rolle, da die Webseite erst eine Woche im WWW zu finden ist und daher, jedenfalls laut meinem Tool (Firefoxaddon LiveRank), für einen PR-Rank nicht erfasst wird.

Die ersten Meldungen über eine Updateprozedur bei Google gingen bereits gestern abend über den Äther und verkündeten, dass vor allem das Datacenter 72.14.255.99 Neuerungen erfuhr. Nach und nach konnte man auch an anderer Stelle Updateprozesse nachvollziehen, wie dieser erst vor kurzem veröffentlichte Blogbeitrag von eisy zeigt.

Die WordPresslücke

Wordpress 2.5.1Nun ist sie also bekannt, – die Lücke, die WordPress 2.5 Nutzer zum Update auf die scheinbar nicht ganz fehlerfreie Version 2.5.1 zwingt. Ein einfacher Cookie soll demnach für das Sicherheitsleck verantwortlich sein.
Aber erst einmal eins nach dem anderen. Nachdem letzte Woche bekannt wurde, -Bloggonaut berichtete darüber, dass ein schwerwiegender Sicherheitsfehler die Installationen von WordPress 2.5 gefährdet, wurde postwenden ein Sicherheitspatch mit der Versionsnummer 2.5.1 von den WordPressmachern zur Verfügung gestellt. Dieser sollte, neben 70 weiteren kleinen Bugs das Sicherheitsleck beheben. Wie genau jedoch das Sicherheitsleck aussah bzw. durch was es überhaupt ausgelöst werden kann war bis heute der Internetgemeinde unbekannt. Bis heute.
Nun weiß man, laut einschlägigen IT-News-Seiten, darunter auch heise.de, dass ein manipulierter Cookie für die Sicherheitswarnung und den daraus resultierenden, stehts verbuggten Patch verantwortlich ist. Durch diesen manipulierten Cookie wird es einem potentiellen Angreifer ermöglicht, sich einzelner Benutzerkonten zu bemächtigen, darunter auch das Konto eines Admins, und dadurch innerhalb der WordPressinstallation schädlichen Code zu verbreiten, oder aber das komplette Blog zu “zerstören”.
Die Schwachstelle, so auf heise.de nachzulesen, soll lediglich die WordPressversion 2.5 betreffen, in welche “die die Programmierer eine neue Cookie-Anmeldeprozedur eingeführt haben” (heise.de)

Die Sicherheitslücke basiert auf folgendem theoretischen Hintergrund. Damit die potentiellen Angreifer, einen Cookie in die WordPressinstalltion einschleusen können, müssen sie die Gelegenheit haben, sich an dem Blog mit einem manipulierten Benutzernamen zu registrieren, welcher “mit dem zu unterwandernden Namen beginnen muss.” Die eigentliche Schwachstelle in der Version 2.5 von Worpress besteht allerdings in der MD5-Hash- Verschlüsselung, welche eigentlich eine Cookiemanipulation verhindern soll. Diese lässt beliebig lange Nutzernamen und Ablaufdaten im Cookie zu.
Durch einen sog. Kollisionsangriff gegenüber dem dem unsicheren MD5-Hash ist es dem Angreifer möglich, sein gültiges Anmelde-Cookie auf den zu übernehmenden Usernamen umzuschreiben. WordPress-Blog-Admins sollten verwundbare Installationen möglichst schnell aktualisieren und auf verdächtige Nutzernamen inspizieren. Jedoch bleibt zu erwähnen, dass das Update einige Bugs enthält, wie auf diesem Blog von Paw nachzulesen ist.

Quelle: heise.de

Partitionieren ohne Datenverlust (Tutorial)

Festplatte - Bild bei Ernst RoseWer kennt das nicht? Man hat seinen PC vor geraumer Zeit entsprechend seines Kenntnisstandes konfiguriert und seinen damaligen Bedürfnissen angepasst. Im laufe der Zeit hat sich dann jedoch eine gewisse Datenmenge auf dem eigenen System breit gemacht und die anfangs so gut strukturierte Festplatte droht in der Unübersichtlichkeit unter zu gehen. Die angelegten Partitionen erfüllen einfach nicht mehr ihren Zweck und sind unter Umständen einfach falsch “partitioniert“.

Was soll man nun tun? Die Daten mehr oder minder aufwendig irgendwo auf einer externen Festplatte zwischenlagern, damit man die Festplatte neu formatieren und partitionieren kann? Mit reinen Windowsboardmitteln wäre dieser Schritt, zumindest unter Windows XP notwendig, da man mit den systeminternen Tools nur eine Partition unter Datenverlust (Formatierung) einfügen kann.

Aber zum Glück gibt es zahlreiche Programme die eine Partitionierung am offenen Herzen, also ohne Datenverlust (Backups sollten trotzdem für den Notfall angelegt werden) und ohne Eingriff in die vorhandene Systemkonfiguration, ermöglichen. In diesem Artikel schildere ich euch nun anhand eines mir vertrauten Programmes von Acronis, welches unter dem Namen Disk Director 10 käuflich zu erwerben ist, eine Partitionierung innerhalb einer bestehenden Systemkonfiguration. Das zugrundeliegende Programm ist natürlich nicht zwingend erforderlich und es gitb bestimmt zahlreiche Alternativen (auch Opensourcelösungen), aber ich persönlich habe damit schon merfach positive Erfahrungen bezüglich dessen Gebrauch gemacht und kann dies im Rahmen der bevorstehenden Aufgabe nur wärmstens empfehlen.
Damit jedoch keine falschen Schlussfolgerungen seitens meiner Leserschaft getroffen werden halte ich vorab folgendes Statement meinerseits für unerlässlich:

Ich werde weder von Acronis, noch von sonst einer Instituion oder Organisation dafür bezahlt das bereits erwähnte Produkt zu beschreiben bzw. anzupreisen. Dieses Tutorial soll euch nur eine, von vielen Möglichkeiten aufzeigen, sich der Partitionierung datenbeladener Festplatten anzunehmen.

Wer also den Disk Director sein Eigen nennt und auf der Suche nach einem ansprechenden HowTo zur Partitionierung ist, wird auf den folgenden Seiten dieses Artikels fündig. weiterlesen

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