
Liebe Leser,
heute möchte ich euch mein erstes Interview vorstellen. Geführt habe ich es mit dem sensitiven Suchmaschinenoptmierer Marcus Pentzek, auch bekannt als Psychic SEO. Ich hoffe es gefällt euch. Viele Spaß beim lesen!
Bevor wir mit dem Interview beginnen, würden meine Leser und ich mich freuen, wenn du dich und deinen Blog kurz vorstellen würdest.
Hallo Jonas, gerne stelle ich Dir den Psychic-SEO in Blog und Person vor. Der Blog ist Treffpunkt mehrerer sensitiver Suchmaschinenoptimierer, die hier einen Platz gefunden haben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an ein interessiertes Publikum weiterzugeben. Als Namen haben wir “Psychic”-SEO gewählt und nennen die Techniken “esoterisch”, weil dies Worte sind, die allgemein verstanden werden (“Psychic” im Englischen, “Esoterisch” im Deutschen). Tatsächlich zeigen wir Euch aber nur ganzheitliche Wege in der Welt des Internets. Wer einmal verstanden hat, dass es sowohl in der realen Welt als auch in der digitalen Welt weit mehr gibt als bisher von den modernen Wissenschaften verstanden und bewiesen werden kann, der wird auch mit der eigenen Webseite mehr Erfolg haben. Ich selbst, der Psychic SEO, konzentriere mich darauf Euch die “klassisch magischen” Wege aufzuzeigen, während meine bisherigen Gastautoren Tipps aus ihren Fachgebiete zum Besten geben.
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Für gewöhnlich surfe ich morgens am Arbeitsplatz kurz ein paar Blogs an, um die neuesten Artikel und News “abzuchecken”. Was mir dabei aufgefallen ist, das ich bei vielen Blogs nur den ersten Artikel lese und dann zum nächsten Blog wechsel. Viele Blogger posten aber nicht nur einen Artikel am Tag, sondern 2, 3 oder noch mehr. Natürlich gibt es Blogs wie Basic Thinking, Techcrunch oder die bekannten Moneyblogger aus den USA mit 30.000 (oder mehr) Besucher, auf denen teilweise 20 Beiträge am Tag erscheinen.
Klar, diese Blogs leben davon gute und viele Artikel am Tag zu schreiben. Was ist aber mit anderen Blogs welche vielleicht nur 100 oder 1000 Besucher am Tag aufweisen können? Ist es wirklich nötig mehrere Artikel zu verfassen um erfolgreich zu sein und um neue Besucher zu gewinnen? Ich denke nicht. weiterlesen

Adsense ist tot – es lebe das Affiliateprogramm! Ganz so düster sieht es zwar für Google noch nicht aus, aber die fetten Adsense Jahre sind bekanntlich schon lange vorbei. Viele Webmaster und Blogger haben die Google Werbung bereits komplett abgesetzt oder gegen alternative Werbemittel ausgetauscht. Gute Einnahmen erziehlt man z. B. durch Direktvermarktung seiner Werbeflächen. Da ein Adsense Code innerhalb weniger Sekunden in die eigene Webseite eingefügt ist, ergibt sich ein nicht unerheblicher Vorteil gegenüber der direkten Vermarktung, welche natürlich einiges an Zeit- und Arbeitsaufwand mit sich bringt.
Einfach einzubauen und teilweise sehr lukrativ sind dagegen Affiliate-Links von Partnerprogrammnetzwerken wie Superclix. Meist basieren die verschiedenen Programme auf Lead oder Sale Basis. Bei einem “Lead” wird der klickende User auf eine bestimmte Seite weitergeleitet und sollte dort im Idealfall z.B. ein Formular ausfüllen und abschicken, was daraufhin mit einem kleineren Betrag vergütet wird. Größere Verdienstchancen hat man mit einem “Saleprogramm” bei dem ein Kunde ein Artikel kaufen muss, um eine prozentuale oder vorher festgelegte Vergütung zu erhalten. weiterlesen
Wohl etwas zu befremdlich kamen die 2 neuen Microsoft Werbespots, mit Bill Gates und Jerry Seinfeld in den Hauptrollen, beim Publikum an.
Wer die Werbung noch nicht kennt: Im ersten Spot trifft Jerry beim Einkaufen auf Bill, der sich gerade in einem Schuhgeschäft umschaut. Jerry spricht Bill an und berät Ihn daraufhin beim Schuhkauf. Nebenher Smalltalk über Themen wie “mit Schuhen duschen” und “essbare Computer”. Der passende Spot:
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Nennt es Verlosung oder einfach Gewinnspiel. Heute wird von mir der “Bloggonauts Second-Hand Contest” ins Leben gerufen. Bei diesem Contest, welcher ab sofort in unregelmäßigen Abständen hier auf Bloggonaut.net stattfinden wird, verlose ich Gegenstände, die bei mir unbeachtet verstauben aber dem einen oder anderen bestimmt noch einen guten Dienst erweisen könnten.
Die Idee dazu kam mir erst vorhin, nachdem ich mal wieder einen Artikel über das Befreiphone lesen musste. Dummerweise habe ich diesen Hype total verschlafen. Da sich kurz nach Beginn der Aktion wohl die komplette Szene an dieser Aktion versucht hat, wären meine Chancen sowieso nicht gerade die Besten gewesen. Interessant war die Aktion aber allemal und natürlich eine gute Idee auf sich aufmerksam zu machen.
Als kleine Gegenaktion starte ich (nicht nur) deshalb heute mein Second Hand Gewinnspiel, bei dem Ihr mit einem einfachen Blogkommentar den Hauptpreis, einen gebrauchten USB 2.0 WLAN Stick mit 54Mbps von hama, absahnen könnt. Nicht ganz ein Befreiphone, aber dafür eine ebenso kabelbefreite Möglichkeit herumzusurfen. weiterlesen
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