Der Suchmaschinenriese erlaubt es ab sofort, sich mit seinen Google Account Daten auf diversen anderen Webseiten einzuloggen (welche nichts mit Google am Hut haben!). Als erstes großes Unternehmen stellt Yahoo bereits seit geraumer Zeit eine OpenID Unterstützung zur Verfügung. Microsoft mit seinem Live Dienst hinkt noch etwas hinterher, hat aber auch demnächst vor mitzumischen.
OpenID ist ein Dienst, der die üblichen Username und Passwort Daten ersetzen soll. Der Vorteil vom OpenID Standard: Man muss sich nicht mehr für jede Webseite neu Anmelden und ewig viele Passwörter horten, sondern kann mit nur einem Account auf andere Seiten zugreifen bzw. sich dort einloggen.
Bei einer Anmeldung auf einer Webseite, die OpenID unterstüzt, wird man beim einloggen auf die OpenID Provider Seite weitergeleitetgeleitet, loggt sich dort ein und wird wieder auf die ursprüngliche Seite zurückgeleitet. Will ich mich also bei Zoho.com (eine der ersten Seiten, die den Google Account Login unterstüzten) mit meinen Google Daten anmelden, werde ich kurz zu meinem Google Account überwiesen, bestätige dort die Ameldung und bin daraufhin bei zoho eingeloggt.
Praktisch. Aber auch empfehlenswert? Laut Wikipedia gibt es noch einige Sicherheitslücken. Außerdem fristet OpenID in Deutschland noch ein Schattendasein. Es bleibt also abzuwarten, wie sich dieser Standard entwickelt.
Der Mikro-Blogging Dienst Twitter findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Blogger, Unternehmen und sogar Politiker nutzen den praktischen Dienst als Informationskanal oder zum einfachen Meinungsaustausch.
Auch wenn ich momentan bei Twitter noch nicht präsent bin, habe ich mich vorsorglich etwas umgeschaut und versucht, die besten Apps (Applikationen, Erweiterungen) zusammenzutragen. Die Apps richten sich in erster Linie an Blogger und Webseitenbetreiber, die vorhaben, mit Twitter Ihre Besucherzahlen etwas zu pushen.
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Testfreaks.de – Tests, Meinungen und Preise auf einen Blick
Weihnachten steht fast vor der Tür und wer nicht alles auf den letzten Drücker erledigen möchte, schaut sich am besten jetzt schon nach passenden Geschenken um. Oft wird aber die Suche nach einer neuen Digitalkamera, oder einem hochauflösenden LCD TV zur “Qual der Wahl“. Man möchte sich, oder seinen liebsten natürlich mit einem Top-Gerät eine Freude machen, aber wer glaubt da schon den Herstellerangaben? Besser man hört sich vorher um und informiert sich unabhängig, welches Produkt wirklich empfehlenswert ist.
Wenn ich vorhabe mir etwas hochwertigeres zuzulegen, dann schaue ich mich zuerst einmal im Internet um. ich vergleiche Preise bei diversen Preissuchmaschinen und ergoogle oft mühsam Tests und Meinungen oder werfe einen Blick in teure Fachzeitschriften um mir ein Bild zu machen. Hier kommt Testfreaks.de ins Spiel.
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Werden SEOs demnächst Ihren Job verlieren? Die neue Suchmaschine Queap könnte der Grund sein.
Auch wenn die künstliche Intelligenz noch nicht so weit fortgeschritten ist, das sie ein eigenes Bewusstsein bilden kann, so kommt Queap der Sache schon ziemlich nahe.
Was ist so toll an Queap?
Queap ist eine neuartige, auf Neuroinformatik (künstlicher Intelligenz) basiernde Suchmaschine. Herkömmliche Suchaschinen wie Google geben Suchergebnisse bisher nach Schlüsselwörtern, Verlinkung und Aktualität aus. Queap dagegen analysiert Webseiten und versucht ähnlich wie das menschliche Hirn Begriffe zu assoziieren. Inhalte werden komplett erkannt und Kategorien zugeordnet. Der Inhalt bildet dann ein Neuronales Netz, welches die jeweilige Relevanz bestimmt. Queap entscheidet somit nach Relevanz und nicht mehr nach Prominenz.
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“Denkst du gerade darüber nach, mit dem bloggen zu beginnen? Lass es besser sein. Besitzt du bereits einen Blog, dann wird es Zeit den Stecker zu ziehen.“
Das wird zumindest in einem heiß diskutierten Artikel auf Wired.com behauptet. Paul Boutin erklärt in seinem Artikel auch, wie er zu dieser Annahme kommt.
Blogs sind nicht mehr das, was sie einmal waren.
Paul Boutin schreibt in seinem Artikel das sich Blogs wie “2004″ anfühlen. Sie sind einfach veraltet. Heutzutage gibt es Youtube, Flickr, Twitter, Facebook und noch einige anderen Möglichkeiten sich viel unkomplizierter und flotter auszudrücken und zu präsentieren. Damals war es noch anders. Blogs waren neu. Blogs hatten etwas viel persönlicheres und (frei übersetzt) waren: “eine Frischwasser-Oase der geselligen Selbsdarstellung und cleveren Ideen.”
Heute werden wir täglich mit einer Masse von neuen Blogs überspült. Vielen davon werden kaum beachtet und gehen in der Masse unter. Wenn Ihr euch einmal die Technorati Top 100 anschaut findet man auf den ersten Plätzen fast nur noch Pro-Blogs. Diese Blogs werden größtenteils von einem bezahlten Team betreut und kommen so teilweise auf 30 Posts am Tag. Wie soll da ein stand-alone Blogger noch Beachtung finden?
Bezogen auf die deutsche Szene sieht es hier natürlich noch etwas anders aus. Blogs haben sich hier noch nicht so eingebürgert wie in den USA und sind immernoch auf dem Vormarsch. Vielleicht können wir uns die Frage, ob Blogs altmodisch sind in vier Jahren stellen, aber bis dahin ist es zum Glück noch etwas hin
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