5 Schritte um effizient gute Blogartikel zu verfassen

Sitzt ihr auch meistens länger als geplant an euren Blogposts? Würdert ihr gerne in kürzerer Zeit, also effizienter, eure Artikel mit der gleichen Qualität verfassen? Dann hoffe ich für euch ein paar kleine Tipps und Tricks innerhalb dieses Blogposts bereitzustellen, anhand derer ihr eure „Produktivität“ bezuglich des Schreibens von Artikeln verbessern könnt.
Eigentlich ist es egal ob ihr Blogger oder freiberufliche Texter seid, denn innerhalb beider Zielgruppen ist es notwendig Texte in ansprechender Qualität und diese möglichst zeitsparend zu verfassen. Auch Hobbyblogger haben sicherlich Besseres zu tun als stundenlang vor ein und demselben Posting zu sitzen und dabei nicht wirklich voranzukommen.
In diesem Artikel werde ich euch einen kleinen Guide zur Verfügung stellen, welcher euch in 5 einfachen Schritten zu einem effektiveren Arbeiten mit Texten und Artikeln anleitet. Sicherlich kann ich in einem solchen Posting nicht sämtliche Finessen abhandeln, aber eine grobe Richtung, an welcher ihr euch dann selbsständig entlanghanglen könnt, ist dieser Guide allemal. Also hier sind nun die 5 Schritte, die ihr während des Schreibens eines Artikels beherzigen solltet.

1.Schließt jegliche andere Applikation

Habt ihr schon jemals Software auf eurem Rechner installiert? Manche Programme verlangen dass man während des Installationsprozesses sämtliche andere, im Hintergrund laufende Programme schließt. Das selbe solltet ihr auch beherzigen, wenn ihr an eurem PC sitzt und versucht Artikel zu verfassen. Schließt zu aller erst einmal sämtliche Chatprogramme, denn diese verschlingen vermutlich die meiste Zeit, wenn es darum geht effizient zu arbeiten. Auch euer Email-Programm solltet ihr für die Zeit des Textschreibens geschlossen halten. Lasst keine Programme laufen, außer natürlich eurer Schreibprogramm (Word und Co.) und öffnet während dieses Schreibprozesses auch keine weiteren. Natürlich könnt ihr euren Brwoser öffnen, wenn ihr auf der Suche nach Quellen oder Verweisen seid, aber schließt diesen wieder nach erfolgreicher Suche postwendend. Kontrolliert z.B. nicht gleichzeitig eure Blogstats, den Traffic eurer Webseite oder eure Adsense-Einnahmen.

2.Recherchiert bevor ihr mit dem Schreiben beginnt

Es ist immer besser im Vorfeld sich zu einem bestimmten Thema mit Quellen zu versorgen und im Sinne einer vernünftigen Recherche diese entsprechend aufzubereiten. Auch dies wird euch zum einen dabei helfen effizienter Artikel zu verfassen und zum anderen wird die zuvor getätigte Recherche die Qualität eurer Postings positiv beeinflussen. Die meisten Blogartikel zumindest, die ich auf den Startseiten von Webnews und Yigg angetroffen habe waren ordentlich recherchiert und aufbereitet.

3. Macht euch einen Zeitplan

Ein Plan wird euch sehr dabei helfen Postings in kürzerer Zeit ansprechend zu verfassen. Setzt euch in gewisser Weise für jede eurer redaktionellen Handlungen ein Zeitlimit. Als Beipiel könnt ihr für einen Artikel, je nach Thementiefe und Struktur, so ca. 30 Minuten allein für das Schreiben veranschlagen. 5 Minuten für das Auswählen und Implementieren von Bildern und abermals 5-10 Minuten für das Suchen nach entsprechenden Linkverweisen und einer prägnanten Überschrift. So solltet ihr innerhlab einer Stunde durchaus in der Lage sein, einen qualitativ hochwertigen Content zu verfassen, vorrausgestezt ihr könnt diesen ansprechend ausgestalten.

4. Lest eure Artikel Korrektur

Dies ist der Punkt, den die meisten „Texter“ und Blogger aufgrund eines falschen Zeitmanagment vernachlässigen. Ja auch ich ertappe mich immer öfter dabei, diesen doch sehr wichtigen Schritt einfach zu übergehen.
Habt ihr euren Artikel fertig geschrieben so lest diesen mindestens zwei mal durch und haltet Ausschau nach Rechtschreib- und Grammatikfehlern, die ein späteres Lesen eurer Besucher erschweren könnten. Auch in Punkto Stil und Schlüssigkeit der Argumentationsketten solltet ihr beim Korrekturlesen die Augen offen halten und diese Elemente evtl. nochmals überarbeiten.

5. Editiert die Artikel solange bis sie euch gefallen

Nachdem die Artikel fertig geschrieben und korrektur-gelesen wurden, müssen diese noch ansprechend formatiert werden. Setze die Bilder an geeignete und plausible Stellen innerhalb des Artikels und versehe, diese falls Notwendig mit entsprechenden Querverweisen (Alt-Text usw.). Betrachte dir dann den fertigen Artikel in einer Art „Vorschaumodus“ bzw. in einer Art Exposé. Gefällt dir nun dein Artikel, bzw. ist er das, was du dir darunter vorgestellt hast, dann steht einer Veröffentlichung nichts mehr im Wege. Falls nicht, fahre mit der Formatierung und Editierung einfach fort. Füge nach Möglichkeit noch Zitate oder Anmerkungen (quotes) in die Postings mit ein um diese effektvoller erscheinen zu lassen.

Fazit

Hochwertige Artikel in kurzer Zeit zu verfassen ist keine leichte Aufgabe und erfordert einiges an Übung und Dsiziplin. Auch wird nicht jeder Mensch in der Lage sein vernünftigen Content zu produzieren, aber mit diesem kleinen Guide habt ihr jedenfalls einen Anhaltspunkt, wie ihr eurer evtl. vorhandenes Potential ausschöpfen könnt.
Mit ein wenig Vorbereitung und Selbstdisziplin und einer strukturierten Arbeitseinteilung werden dann die einzelnen Paragraphen und Artikel nur so aus euren Händen herausschießen.

Viel erfolg dabei.

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3 Kommentare

  1. Frank Juni 14, 2008 8:27 pm 

    Dieser Beitrag vermittelt sehr gute Ansätze und erinnert auch immer wieder daran was man alzu oft vergisst. Am besten die Überschriften der fünf Schritte über eurem Arbeitsplatz befestigen. Denn der Mensch ist ein vergesslich Wesen…

  2. David Juni 15, 2008 5:20 pm 

    Ja es kommt aber immer darauf, wie leicht es einem fällt sinnvolle und vorallem schöne Sätze zu bilden, die sich flüssig lesen lassen.
    Der wichtigste Tipp ist Nummero uno, weil ich lass mich auch immer sehr leicht ablenken.

    Ach übrigens unter Tipp 1 hast du einen Buchstabendreher drin, da steht Brwoser 😉

  3. kati Juni 27, 2012 9:43 am 

    Hey,…
    das stimmt absolut. Es geht nichts über die richtige Recherche, wenn man denn so seinen Artikel aufbaut. Und ebenso sollte man absolut überzeugt sein, dass der Artikel passt, denn nur wenn man selbst zu 100% zufrieden ist, dann wird es auch der Leser sein.

    Gruß

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