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Microsoft baut seine Mac-Abteilung aus

Apple Logo - Bild bei trolltrollDer Redmonder Softwareriese Microsoft ist bestrebt seine momentan äußerst gewinnträchtige Mac-Abteilung weiter auszubauen. Wie das Unternehmen verlautbaren ließ, suche man händeringend nach neuen Mitarbeitern und innvoativen Entwicklern.
Der General Manager der Mac-Abteilung bei Microsoft, Craig Eisler, titulierte seine “Arbeitsgruppe” als die klügste, coolste und interessanteste bei Microsoft“.

Microsoft suche so viele neue Mitarbeitet, wie noch nie zuvor in der Firmengeschichte der Mac-Abteilung. Man arbeite bereits hart an der Planung neuer Produkte, die nach der aktuellen Version 2008 von Office for Mac auf den Markt kommen sollen. Aus diesem Grund seien nun neue Kollegen gefragt, die mithelfen, die Vision der Entwickler zu verwirklichen.

Unter diesen Umständen werden momentan differente Jobs und Positionen ausgeschrieben. Einen kleinen Exzerpt dieser Liste habe ich euch einmal zusammengestellt. Gesucht werden vor allem: Entwickler, Tester, Programm-Manager, Gestalter und Marketing-Experten.

Mit dem Ausbau der Mac-Abteilung reagiert Microsoft  auch auf die wachsenden Marktanteile der Apple-Plattform. Erst im Mai wurde bekannt, wie stark der Gewinnzuwachs Microsofts alleine durch die Entwicklung von Mac-Software gesteigert wurde. Bloggonaut berichtete hierüber innerhalb eines kurzen Artikels.

Quelle: officeformac.com

Bildmaterial: ©trolltroll / pixelio.de

Routerabstürze nach SP3 Installation für Windows XP

Windows XP bei Peter KirchhoffDie Problemmeldungen rund um das Service Pack 3 für Windows XP wollen einfach nicht abreißen. Zwar sollen, laut Microsofts Angaben, die bereits bekannten Probleme, wie z.B. Schäden an der Registry und Dauerreboots, nur einige wenige XP-Besitzer betreffen, aber dennoch sind diese mehr als ärgerlich und müssen seit geraumer Zeit nun durch ein weiteres schwerwiegendes Problem ergänzt werden.

Bestimmte Routermodelle der hierzulande eher unbekannten Firma Billion sollen nach der Installation des SP3 für WIndows XP zu unerwarteten Neustarts “animiert” werden. Der Netzwerk-Hardwarehersteller warnt die Besitzer von Routern der Modellserie BiPAC 5200 vor der Installation des Service Pack 3, da dies zwangsläufig zu den oben genanntn Geräteneustarts und Abstürzen führen kann.
Inzwischen hat der Routerhersteller bereits auf diese Problematik reagiert und eine neue Firmware für die betreffenden Geräte zum Download bereitgestellt. Durch ein Update der Firmware sollte das Problem, so zumindest die Angaben seitens Billion, behoben sein.

Ob auch andere Routerhersteller bzw. andere Routermodelle von derartigen Problemen in Verbindung mit dem Service Pack 3 betroffen sind, ist bis dato noch ungewiss.
Nach aktuellen Planungen Microsofts soll das XP SP3 ab dem morgigen 10. Juni 2008 per Auto-Update verbreitet werden. Dann wird sich zeigen, welche weiteren Probleme mit dem neuen Pack auftreten werden.

Quelle: Winfuture.de

Bildmaterial: Peter Kirchhoff / pixelio.de

Windows Live mit neuem Design

Windows Live - Update

Mit einem kleinen aber feinen Designupdate bezüglich der Windows Live Plattform versucht der Softwareriese aus Redmond seinen Konkurrenten, welche federführend von Google Repräsentiert werden dürften, Paroli zu bieten.
Microsoft versucht seit einiger Zeit, neue Marktanteile im Online-Bereich zu erschließen und fernab von den relativ erfolgreichen Produkten wie Hotmail und dem MSN-Messenger auch andere Microsoft Live Komponenten zu etablieren. Bis dato gelang dieses Unterfangen jedoch mehr “schlecht als recht” und der Windowshersteller musste Monat für Monat mit ansehen, wie die neuen Onlininnovationen von Google und Co. mehr und mehr Marktanteile in diesem Segment eroberten.

Diesen Entwicklungstendenzen möchte nun Microsft entgegenwirken und hat auch deshalb den Livedienst im Design verändert, denn neben der unterschiedlichen Funktionalität liegt dies auch am nicht einheitlichen Design und den oft umständlichen Namen.
Wie auf dem Portal LiveSide nachzulesen ist, hatte Microsoft bereits in der Vergangenheit damit begonnen das Design intuitiever zu gestalten und somit die “Usabillity“, als die Nutzerfreundlichkeit, zu erhöhen. So kann man auf er Webseite erfahren, dass
nachdem Microsoft die anfangs etwas umständliche Gestaltung der Windows Live Suchleiste bei den Onlinediensten innerhalb des letzten Update bereits in Richtung eines einfacheren und vor allem intuitiveren Designs verändert hatte, folgt nun mit der nächsten Aktualisierung ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Quelle: LiveSide

Nie wieder nervende Klingeltöne im Kino

Wer kennt das nicht? Man sitzt mit seiner Herzdame bei einem mehr als unterhaltsamen Film im Kino und hat nicht nur die teuren Kinokarten, sondern auch das Zubehör Popcorn und Cola gesponsort. Man möchte nichts lieber, als in romantischer Atmosphäre den Film genießen und freut sich auf die mehr oder minder stille Kinoatmosphäre. Doch halt, was war das? Och ne, nicht schon wieder, ne!

Da klingelt schon zum dritten Mal erneut ein Handy und versaut gerade mit seine “Hey geh ans Telefon ran!” Jambagebimmel die beste Filmsequenz. Aber dieses nervende und von vielen als “unmanierliche” eingestufte “Nervverhalten” einiger Handynutzer könnte bald, sofern es nach den Plänen von Microsoft geht, der Vergangenheit angehören.
Der Redmonder Softwaregigant hat nämlich eine Technolgie zum Patent angemeldet, mit der es möglich sein soll die Nutzungsmöglichkeiten in bestimmten Umgebungen zu beschränken. Die Technolgie, welche hinter dem neuen Patent liegt trägt den hochtrabenden Namen “Device Manner Policy” und ist nichts weiter als eine Art Protokoll, mit dem ein örtlicher Mobilfunkanbieter die Möglichkeiten des jeweiligen Handys einschränken oder freigeben kann.
Eine ähnliche Technologie wird derzeit bereits in Flugzeugen eingesetzt durch welche zwar das Telefonieren mit dem Handy untersagt, aber der Datentransfer erlaubt wird.

Microsofts neue Technologie

Durch die neue Technologie von Microsoft könnte in Zukunft festgelegt werden, dass zum Beispiel alle Handys in Kinos automatisch auf lautlos schalten, oder gar der GSM-Empfang ganz abgeschaltet wird.

Die Kinobesucher dürfte es freuen und auch ich kann dann wieder entspannt mit meiner “Herzdame” den Film in entspannter Kinoatmosphäre genießen.

Quelle: winfuture.de

Whitepaper von Microsoft veröffentlicht

Whitepaper Windows Vista MicrosoftDer Redmonder Softwaregigant hat soeben ein Whitepaper veröffentlicht, in welchem die Vorteile von Windows Vista für den produktiven Einsatz in Unternehmen hervorgehoben werden. Mit diesem “weißen Papierstück” möchte Microsoft seine Unternehmenskunden davon überzeugen, jetzt auf das Betriebssystem Vista umzusteigen und nicht auf die Einführung von Windows 7 im Jahr 2009 zu warten.Aus diesem Schriftstück geht hervor, das Windows Vista vor allem in punkto Sicherheit dem Betriebssystem XP überlegen ist, denn für das Jahr 2007 stünden, so der Konzern, nur 66 Sicherheitslücken von Windows Vista im Vergleich zu 118 Schwachstellen bei Windows XP.
Der größte Vorteil sei aber die mögliche Kostenersparnis, die bei einem Umsteig von XP zu Vista zu verzeichnen wäre, denn durch ein verbessertes Suchsystem und eine ausgeweitete Kompatibilität gegenüber mobilen Endgeräten, würde die Produktivität und Effekteivität drastisch erhöht. Das Einsparpotential wäre, je nach Unternehmensstruktur, enorm.
Als Beispiel für eine mögliche Kostenersparnisanalyse verweist Microsoft in seinem Whitepaper auf ein Statement von EMC-Vizepräsident John Hollinger, der folgendes darin äußert:

Wenn wir die Produktivität durch die schnellere Suchfunktion nur um 0,5 Prozent verbessern, sparen wir bei 31.000 Mitarbeitern mehr als 30 Millionen Dollar.

Zudem erfährt man in dem Schriftstück, dass Microsoft durchaus Fehler innerhalb der ersten Vista-Release einräumt, welche zu einem schlechten Ruf des aktuellen Betriebssystem beitrugen. Nichts desto trotz habe man diese Kompatibilitäts und Stabilitätsprobleme mit der Veröffentlichung des SP1 weitgehend beseitigt.
Microsoft betont zudem auch, dass die tiefgreifenden Änderungen am Kernel und anderen Systemkomponenten in Vista, die für den anfänglich rauen Umstieg von XP auf Vista verantwortlich waren, auch in Windows 7 enthalten seien werden.

Ob Microsoft mit diesem “weißen fetzen Papier” wirklich für ein Umdenken bei den Unternehmen sorgen kann waage ich stark zu bezweifeln. Als könnte man so mir nichts dir nichts eine funktionierende Infrarstruktur für ein neues Betriebssystem umrüsten. Warum sollten denn die Unternehmen nun zu Visat wechseln? Wegen der Suchfunktion? Dass ich nicht lache! Haben die denn keine anderen Argumente? Ich tausche doch nicht ein Betriebssystem aus, dass ausgereift und stabil läuft, nur weil ich dadurch eine evtl. bessere Suche erhalte.

Vista hatte / hat nunmal einen schlechten Ruf aufgrund der Inkompatibilität älterer Rechnergenerationen und den aufgrund der bekannten Treiberprobleme. Diesen Ruf gilt es zu verbessern und nicht durch eine hervorgehobene Suchfunktion! Ein paar Fakten gegenüber der Stabilität wären natürlich auch angebracht, aber da wird Vista vermutlich nicht besser als XP dastehen. Auch die neuen Funktionen, vor allem für Unternehmer halten sich doch auch stark in Grenzen. Oder ist es wichtig gläserne und flippende Fenster im Officebetrieb zu haben?

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