Selbständige Webworker, die in einem Homeoffice arbeiten, haben oft mit dem Workflow zu kämpfen. Private Erledigungen rutschen gerne mal in die Arbeitszeit und sind so ein Störfaktor der Produktivität. Es reicht nicht mehr aus, einfach das Telefon auszuschalten, die Tür zu schließen und dann zu Arbeiten. Ein geregelter Plan muss her, der die genauen Zeiten bestimmt, wann man Ruhe für seine Arbeit benötigt. Hat man seine täglichen Aufgaben erledigt, kann auch mal früher Feierabend gemacht werden. Genauso gut kann es vorkommen, das man den ein oder anderen Abend aber auch im Hauseigenen Büro verbringen muss.
Wer hätte das gedacht? WordPress hat sich mittlerweile von einer reinen Blogging-Platform zu einem richtigen CMS entwickelt. In einem älteren Artikel habe ich bereits auf die Vorzüge von WordPress als Content Management System hingewiesen. Was aber, wenn Ideen für ein neues Projekt fehlen, oder die fachliche Kompetenz, seine Ideen in die Tat umzusetzen? In der Masse an Premium Themes und Plugins verliert man schnell den Überblick. Dabei gibt es so gut wie für jeden Geschmack eine Lösung, wenn man Sie denn nur findet. Vielleicht hilft euch ja dieser Artikel bei der Suche etwas auf die Sprünge.
1. Kleinanzeigen
Stand-Alone Kleinanzeigen-Scripte gibt es zuhauf. Aber warum nicht mal einen Kleinanzeigenmarkt mit WordPress aufziehen? Einige Theme- und Plugin-Entwickler haben sich das auch gedacht und entsprechende Lösungen im Angebot .
- Plugin – Kostenlos + Premium Module: AWPCP
- Premium-Theme: WordPress Classified Ads Theme
- Premium-Theme: ClassiPress
- Premium Theme: Classifieds Theme
- Premium Plugin: Gravity Forms (Allround-Lösung!) weiterlesen
Einen guten Ruf zu haben, reicht im heutigen Zeitalter schon lange nicht mehr aus. Letztendlich muss man durch seine eigene Kreativität auffallen und in den Köpfen potenzieller Partner und Kunden hängen bleiben. Gut reden kann jeder, doch letztendlich sieht man den Leuten nur “vor den Kopf”. Für Unternehmer, die Neukunden gewinnen möchten heißt das: Überzeugungsarbeit leisten was das Zeug hält. Um aufzufallen und einen ersten guten Eindruck zu vermitteln, reicht zunächst eine Visitenkarte. Doch auch diese sollte schon möglichst kreativ sein und zeigen, was man drauf hat. Die zu vermittelnde Kreativität fängt genau hier an: Je kreativer die Visitenkarte, desto mehr bleibt man im Kopf des potenziellen Kunden stecken.
Ein eleganter Weg Adsense-Anzeigen in seinen Blog einzubinden, ist die Adsense Option für Suchergebnisseiten. Gerade bei WordPress ist es in der Regel problemlos möglich, die interne Standard-Suche durch die Google Adsense-Suche zu ersetzen. Vorausgesetzt das Theme spielt mit, aber dazu gleich mehr.
Warum die interne Suche mit der Adsense-Suche ersetzen?
Das schöne an Google und somit auch an der Adsense Suche ist: Die Suchergebnisse werden, nicht wie bei WordPress nach dem Datum der Veröffentlichung eines Artikels, sondern nach der Relevanz aufgelistet. Ein weiterer (Google-typischer) Vorteil, ist die zielgerichtete Einblendung von Anzeigen, welche auf das jeweilige Suchwort abgestimmt werden und somit dem Blogger den einen oder anderen Klick bescheren können. Im Headerbereich von Bloggonaut.net habe ich die Adsense Suche schon etwas länger im Einsatz und bin recht zufrieden damit. Die Suchergebnisse sind immer relevant (sofern es passende Artikel im Blog gibt) und stehen denen der WordPress-Standardsuche in nichts nach. Für den Blogbetreiber eröffent sich somit eine unaufdringliche Einnahmequelle, die beiden Seiten, Besuchern und Blogger, einen Mehrwert bietet. weiterlesen
15.11.2010
Facebook-Mail greift Google an
Seit langem steht Facebook in Konkurrenz mit der Suchmaschine Google: Google wollte ein eigenes soziales Netzwerk starten, dann wurde Facebook zur Suchmaschine, anschließend sperrte Google das finden von Facebook-Freunden über Google und nun greift Facebook Google mit einem eigenen E-Mail Dienst an. Die beiden größten Webseiten bieten sich also nun eine Schlacht. Eine Kampf in dem es um Millionen geht. Ehrlich gesagt kann ich den Konkurrenzkampf der beiden Riesen verstehen, immerhin geht es nicht um kleine Beträge, sondern um riesige Nutzerzahlen und die damit verbundenen Einnahmen. Heute ist es endlich soweit: Heute wurde das neue E-Mailprodukt von Facebook veröffentlicht.






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