In letzter Zeit wurde in der Szene viel über den Sinn und Unsinn kostenpflichtiger SEO/SEM-Tools diskutiert. Die einen können nicht mehr ohne, andere wiederum verlassen sich lieber auf Ihr Bauchgefühl, Erfahrungen und Hirnmasse, oder sehen ein potentielle Gefahr in solchen Tools, die wohlmöglich Daten der Benutzer sammeln und sich zu Eigen machen könnten.
Wobei ich letzteres eher für Quark halte, möchte ich jetzt nicht in die Diskussion mit einsteigen, dazu fehlt mir selbst das Insider-Wissen …und natürlich genau so ein Tool
. Die vielen Artikel und Berichte haben dann aber doch mein Interesse geweckt und mich dazu bewogen mir solch ein”Profi”-Tool zuzulegen. Aber welches Tool passt zu mir? Die Qual der Wahl! Auf eisy.eu findet man einen schönen Artikel zum Thema, der leider etwas zu spät geschrieben wurde, denn zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon entschieden. Naja, eigentlich hätte ich durch den Artikel auch keine andere Entscheidung getroffen. Ich bin mir also sicher, das richtige Tool mein Eigen nennen zu dürfen. weiterlesen
SEO-Tools gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und es wird immer schwieriger in der Masse die passenden und vor allem guten Tools ausfindig zu machen. Wer nicht auf die kostenpflichtigen Profi-Tools zurückgreifen möchte (oder kann), muss mit den abgespeckten und meist weniger hilfreichen kostenlosen Pendanten vorlieb nehmen, denn wie so oft trennt sich auch hier die Spreu vom Weizen. Die Google Keyword-Tool Abfragen sind eher ungenau und die kostenlosen Backlinkchecker zeigen alle verschiedene Backlinkzahlen an. Welchen Tools kann man also trauen?
Wenn es um den schnellen Backlinkcheck geht, habe ich mit dem Open Site Explorer von SEOmoz gute Erfahrungen gemacht. Das Tool zeigt eine realistische Anzahl der Backlinks an und bereitet diese in der Statistik ansehnlich auf. Leider sind in der kostenfreien Version nicht alle Backlinks sichtbar und auch bei der Auswertung fehlen einige wichtige Angaben, die den zahlenden Kunden vorbehalten bleiben. Nicht zu vergessen: Der Open Site Explorer wurde für den amerikanischen Markt entwickelt und setzt bei der Auswertung auf interne Parameter. Angaben wie den OVI (Online Value Index von Xovi.de) findet man vergebens. weiterlesen
Vielen Profi-SEOs war es schon länger klar und auch ich konnte in letzter Zeit immer wieder beobachten, dass Artikel, die bei Facebook häufig “geshared” und bei Twitter oft “retweetet” wurden, zumindest solange sie aktuell waren, besser ranken, als andere Artikel. Gerade der letzte Artikel von meinem Co-Blogger Christian zum Amazon Cyber-Monday hat meine Ansicht bekräftigt, denn die vielen Retweets innerhalb kürzester Zeit müssen dazu beigetragen haben, dass der Artikel bei der Google Eingabe des Keywords “amazon” aus dem Nichts in die Top-Ten geschossen ist. Ganz ohne “reguläre” Backlinks …aber auch leider nur für einen Tag ;-( weiterlesen
Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess, den jeder für seine Webseite oder für seinen Blog durchmachen sollte. Google dankt es einem mit einer guten Platzierung und sorgt dafür, das einige neue Besucher auf den Blog aufmerksam werden. Wer seine Webseite oder seinen Blog richtig für die Suchmaschinen optimieren möchte, sollte auch ständig alles im Blick haben, was manchmal auch gar nicht so einfach ist. Im Internet gibt es zahlreiche Tools, die Textdichte, PageRank, Domain-Alter und die Ladezeit analysieren und auswerten. Selbstverständlich gibt es noch mehr wichtige Faktoren die ausgewertet werden müssen, wie zum Beispiel Links und Keywords. Doch gute Tools zu finden ist manchmal schwieriger als gedacht und raubt Zeit und Nerven.

Data Becker hat ein Programm veröffentlicht, welches nicht nur eine umfangreiche Sammlung an nützlicher Werkzeuge bietet, sondern auch um die eigene Webseite oder den eigenen Blog zu analysieren und zu optimieren. Ich durfte das Programm Namens SEO Traffic-Booster* testen und bin hellauf begeistert. Die vielzahl von Möglichkeiten die mir geboten wurden haben mich überzeugt.
weiterlesen
Seit geraumer Zeit ist es um das Eintragen in Webverzeichnisse und Webkataloge ruhig geworden, da einige bekannte, aber hauptsächlich viele einfache Spamverzeichnisse von Google abgewertet wurden und Links aus diesen Verzeichnissen nicht mehr als vollwertige Links gezählt werden. Früher brauchte man nur ein Verzeichnis-Script ins Netz stellen, auf Einträge warten und schon stieg die Seite im Ranking und bekam einen netten Pagerank zugewiesen. Das die meisten dieser Verzeichnisse für den Besucher ohne Mehrwert waren und ausschliesslich dem Linkaufbau dienten, merkte auch Google irgendwann und zog schlussendlich die Reißleine.
Einige qualitativ hochwertigere Verzeichnisse konnten sich trotz allem behaupten und bieten dem Besucher nicht nur eine redaktionelle Auswahl interessanter Seiten, sondern auch möglichste viele und brauchbare Infos und Beschreibungen.
Wie man es richtig macht, zeigt der deutsche Webkatalog 2WiD.net. Das Verzeichnis ist zwar umfangreich und kann mit vielen Themengebieten aufwarten, ist aber dafür relativ klar strukturiert, bietet ausschließlich Links zu hochwertigen Seiten und eine Menge zusätzlicher Infos. Es wird jeder Link vor der Freischaltung geprüft, was laut Angaben der Betreiber einige Zeit in Anspurch nehmen kann, aber das kennt man ja bereits vom Open Directory Project (dmoz).
weiterlesen
Letzte Kommentare