Und wieder die magische Zahl 5 in Verbindung mit Facebook. Welch ein Zufall
. Diesmal dreht sich alles um WordPress Themes im Facebook-Look. Nachdem mein Artikel mit 30 kostenlosen Premium Themes recht gut ankam, möchte ich auch in diesem Artikel eine Auswahl an besonderen WP Themes vorstellen. Leider sind es nur ganze 5 Themes, denn mehr waren zum Thema Facebook nicht aufzutreiben. Dafür sind die Themes durchweg gelungene “Abklatsche” des Facebook Layouts, komplett kostenlos und teilweise so nah am Original, dass man zweimal hinschauen muss, um einen WordPress Blog darin zu erkennen. weiterlesen
Pünktlich zum erscheinen der deutschen Version, hat mir Thomas von den Lunatic Studios sein WordPress Autoblogging Plugin WP Robot 3 für einen ausführlichen Test überlassen. Da ich für mein Hauptprojekt genau so ein Plugin benötige, war ich natürlich froh, dass mir Thomas die Vollversion inklusive aller Module bereit gestellt hat, denn eines kann ich jetzt schon verraten: Das Plugin WP Robot hat vom Umfang her einiges zu bieten.
Worum es sich bei einem Autoblogging, bzw. Autoposting Plugin handelt, was man damit anstellen kann und wann das Einsetzen eines solchen Plugins sinnvoll ist, erfahrt Ihr im folgenden Review. weiterlesen
Hmm.. also der Blog schaut aus wie vorher!?
Stimmt, naja, fast wie vorher. Die wichtigsten Änderungen fanden auch unter der Haube statt. Wie bei einem zufälligen Performancetest herauskam, war mein Blog rein rechnerisch gesehen nämlich eine ziemlich lahme Ente. Da half auch nicht, dass die gefühlte Geschwindkeit weit höher lag als die ermittelten Werte. Wenn Google in den Webmastertools mit Ladezeitenangaben von bis zu 15 Sekunden herumnörgelt, dann sollte das einem schon zu denken geben. Da also etwas getan werden musste und mir solche Bastelaufgaben liegen, wurde kurzerhand “Projekt:Bloggonaut.net optimieren” ins Leben gerufen, welches mir die letzten Tage einiges an Nerven gekostet, aber auch viel Spass bereitet hat. weiterlesen
Ahhh Supergau! Mein Theme verträgt sich nicht mit WordPress 3.0!
Diese und andere Horrormeldungen haben dazu geführt, dass ich meine WordPress Installation in den nächsten Wochen komplett überarbeiten werde. Das Theme ist mir irgendwie ans Herz gewachsen, ein Neues kommt also nicht in Frage. Bleibt fast nur noch das manuelle Umschreiben und Anpassen des Codes. Naja, passt mir eigentlich ganz gut, denn so kann ich gleich die Performance Probleme beheben. Zuvor möchte WordPress aber erstmal unter die Haube schauen, denn wenn schon Hand angelegt wird, dann auch gleich richtig.
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Passend zur Veröffentlichung von WordPress 3.0 und meiner momentanen Tätigkeit, die mich leider in den letzten Wochen und auch für die nächsten Wochen kaum noch zum bloggen kommen lässt, geht es heute um die Nutzung von WordPress als Content Management System (CMS).
Mein Hauptprojekt im Netz, welches es mir ermöglicht hat, als Webworker in die Selbeständigkeit zu wechseln, bedarf schon seit längerem einer kompletten Überarbeitung. Das System basiert auf ein, vor ungefähr 6 Jahren zusammengeschustertes Backend und ist dementsprechend veraltet. Die Bedienung ist grauselig, der ausgegebene Code ist nicht mal HTML4 konform und wenn man etwas ändern oder erweitern möchte, müsste ein Programmierer angeheuert werden.
Vor einiger Zeit habe ich mich nach einigen Tests mit anderen Content Management Systemen schlussendlich dazu entschieden, mit meinem Projekt komplett auf WordPress umzusatteln. Was mich dazu bewogen hat, WordPress als waschechtes CMS einzusetzen, sind folgende 10 Gründe: weiterlesen
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