Zuerst fahren richtige Männer mit dem Terra Wind Amphibious RV über die Landstraßen und Seen, um sich dann mit dem Greasecar Vegetable Oil Conversion System nachhaltig für die “Grüne Erde” einzusetzen, die dann mit Hilfe der Dear Ingo Lamp(e) zum leuchten gebracht wird. Wir wahren Kerle erkunden dann wagemutig mit dem Eco-Explorer Boat unbekanntes Terrain, kühlen uns mit dem DeLonghi Portable Air Conditioner ab, um entspannt im San Francisco’s Hotel Tomo einzuchecken.
Zuletzt beeindrucken wir die Frauen mit unseren Cocktailkünsten, die wir alleine dem Ultimate Professional Drink Maker verdanken, verstecken unser Antlitz hinter dem Mustache Handkerchief und lernen etwas über die American Nerd(s).
Mit diesem nicht ganz so ernst gemeinten Posting und einer hübschen Zusammenstellung vieler lustiger Artikel von uncrate.com begrüße ich euch an diesem sonnigen Freitag Morgen auf Bloggonaut.
Nachdem man nun eine passende Nische für sich und seinen Blog und die dazugehörigen Keywords evaluiert hat, stellt sich einem die Frage: Wie mache ich meinen Blog bekannt?
Das Problem mit jungen und wenig verlinkten Blogs ist die Tatsache, dass sie noch fast kein “Publikum” aufweisen können. Man kann nicht einfach geniale Artikel verfassen und darauf hoffen, dass die Leute diese selbstständig finden und sofort die Feeds des eigenen Blogs abonnieren. Im Gegenteil. Man muss die Leute gezielt auf sein neues Blogprojekt aufmerksam machen und sie praktisch mit “der Nase” auf die gelungenen Artikel “stoßen”. Ansonsten verschwinden diese in den Archiven des Internets und fristen ein eher unrühmliches Dasein.
Aber wie schafft man das? Ebenfalls mit einer vernünftigen Keywordrecherche. Betrachten wir uns hierzu abermals unser aufgestelltes Beipsiel – den Faustballblog und versuchen nun diesen mit ein paar “Killerüberschriften” zu promoten und im Internet bekannt zu machen. weiterlesen

Wenn du Artikel für ein Printmagazin verfasst, so gerätst du durchaus in die bitter-süße Situation dass während des Veröffentlichungsprozesses ein anderer die Überschrift für deinen eingereichten Text kriert. Dies ist doch großartige, da ein anderes menschliches Wesen die qualvolle Erfahrung machen muss, für deinen Text die passende Überschrift zu finden. Gleichzeitig ist es aber auch äußerst abscheulich, denn dieses kleine “Baby“, welches du “gesäugt“, “genährt” und “hin und hergewogen” hast, ist nun in den Besitz eines perfekten Fremden gelangt, der es, soweit du es beurteilen kannst, durch die Mangel nehmen und ihm mit alltäglicher Eintönigkeit die Überschrift verpassen wird.
Aber als Blogger kommt man nicht in den “Genuss”, nur den Artikel zu verfassen und die Überschriftenfindung einer anderen Person zu überlassen.
Als Blogautor gilt demnach immer die Devise, dass das halbe Dutzend von Wörtern in einer Überschrift immer das wichtigste halbe Dutzend des gesamten Artikels darstellt! Es sollten also demnach die Wörter sein, mit denen du die meiste Zeit verbracht hast. Du kannst hierfür ruhig die Prosa bemühen, aber die Überschriften sollten allesamt sorgfälltig von Hand erstellt werden.
Als Deutschlehrer und Blogautor habe ich in meinem Leben schon etliche Überschriften verfasst. Gute, als auch schlechte. In den Blogs und Webseiten, welche ich hobbymäßig betreibe, habe ich oftmals mit Überschriften herumexperimentiert und mir betrachtet, welche Überschriften funktionieren und welche eben nicht. Mit diesem Artikel möchte ich euch nun an meinen bescheidenen Erfahrungen teilhaben lassen und euch aufzeigen, woran es meiner Meinung nach bei Überschriften ankommt. weiterlesen
Wird irgendjemand meinen Blog lesen?
Dies ist eine eher erschreckende, aber zugleich auch sehr wichtige Frage. Falls man bestrebt ist einen profitablen bzw. populären Blog zu initiieren, so steht man vor der Aufgabe des zumeist täglichen Schreibens, Lesens und Redens über das zu “erbloggende” Themengebiet – und dies über einen längeren Zeitraum hinweg. Man investiert hierfür unter Umständen evtl mehrere hundert “Arbeitsstunden” und verbringt seine Zeit mit aufwendigen Literaturrecherchen.
Die Frage ist jedoch, wie man dieses Ziel – also eine Lesergewinnung – letzendlich realisiert. Beginnt man einfach mit dem Schreiben von Artikeln und hofft, dass der eigene Blog schon irgendwann von jemanden wahrgenommen wird? Oder ist eine sorgfälltige Recherchearbeit über das zu berichtende Themengebiet ,in welcher man nach einer möglichst präzisen Postition Ausschau hält und somit den eigenen Blog unwiderstehlich wirken lässt, die bessere Alternative?
Ich tendiere hierbei eher zu letzterem.
Es wird niemals möglich sein exakt vorrauszusagen, ob die Leute das eigene Blogprojekt mögen und anerkennen werden, aber die Keywordrecherche hilft einem bei diesem Unterfangen immens. Anhand dieser Recherche erfährt man, wie viele Menschen nach dem auserkorenen Themengebiet mit Hilfe von Suchmaschinen das Internet durchforsten. Zudem erhält man die Möglichkeit durch eine geeignet aufbereitete Schlüsselwortevaluierung vierschiedene Themen miteinander zu vergleichen und bezüglich deren Popularität zu analysieren.
So viel erst mal zur eher theoretischen Einleitung dieses Kapitels, aber nun wollen wir einmal anhand eines praktischen Beispiels das Vorgehen einer Keywordrecherche für einen “Nischen-Blog” verdeutlichen. weiterlesen
Manche Technologien konzentrieren Sachen einfach auf das Wesentliche. So nun auch der Dienst von TinyPaste.com, welcher es einem ermöglicht das Zeichenlimit von 140 Lettern seitens Twitter sauber und einfach zu umgehen.
Ähnlich dem Service von Tinyurl kann der Twitterbenutzer seinen mehr als 140 Zeichen umfassenden Text in eine kleine URL umwandeln lassen, welche diesen dann auf einer einfachen Webseite ohne viel SchnickSchnack darstellt.
Wer wird diesen Service denn nutzen? Vielleicht diejenigen, die nicht direkt bloggen, aber trotzdem ihre Gedanken dem Internet medial kundgeben möchten. Also eine Art aufgebohrtes “Microblogging“. Es ist durchaus eine weitverbreitete Praxis unter den Bloggern Traffic per Twitter zu generieren und per “Shortmessage” auf seine neuesten Artikel aufmerksam zu machen. Aber mit diesem Tool könnte nun eine Art “Rückwertstrend” initiert werden, welche “Tweeter” zum bloggen animiert. Wer weiß, wer weiß?
In jedem Fall kommt Tinypaste mit einem nützlichen Firefoxaddon daher, welches den Einsatz mit Twitter enorm vereinfacht und das 140 Zeichen Limit sehr kreativ und sauber umschifft. Ob es genutzt wird, muss die Community entscheiden. Die Option steht jedenfalls bereit.
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