30 top aktuelle und kostenlose Wordpress Themes, die teuren Premium Themes in nichts nachstehen!
Free Premium Themes? Passt das überhaupt zusammen? Normalerweise bezeichnet man im englischsprachigen Web ein nicht-kostenloses Wordpress Theme als Premium Theme. In diesem Artikel möchte ich aber einige Themes vorstellen, die genauso aufwendig und schön gestaltet wurden und größtenteils, wie richtige Wordpress Premium Themes, auch einige Einstellungsmöglichkeiten im Adminbereich bieten, aber dafür komplett kostenfrei sind.
Schöne Themes zu finden ist nicht unbedingt einfach, wenn man gezielt danach sucht. Das Angebot ist groß und viele Themenseiten sind mit billigen Themes zugekleistert. Da ich momentan auf Themensuche für andere Projekte bin und dafür das halbe Web durchgeblättert habe, kam mir in der Zeit die eine oder andere Themenperle unter die Finger, die ich in diesem Artikel gesammelt vorstellen möchte:
1. Afterburner Theme

Features:
-Ladezeiten optimiert
-SEO-freundlich
-Advanced Colour Selection
-8 Styles – Light / Dark Variationen
-14 Widget Positionen
-XHTML
[DEMO] [Infos/Download]
2. Brightcube Theme

Features:
-nur im März 2010 Gratis!
-4 Farbvarianten
-Content Slider
[DEMO] [Infos/Download]
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Da der Relaunch meines Blogs immer näher rückt (Stichtag: 09.11.) und noch ein passendes Logo für das neue Theme her musste, habe ich mich die letzten Tage an die Arbeit gemacht und ein wenig rumgebastelt. Gerade im Logodesign Bereich, für Flyer aber auch Stadtpläne und Landkarten ist ein Vektorgrafik Editor fast immer die erste Wahl. Da wir uns ein professionelles Zeichenprogramm nicht leisten wollen (und auch nicht können), greifen wir für den Webbereich auf den einfach zu bedienenden aber dennoch umfangreichen Open-Source Editor Inkscape zurück. Was dabei rausgekommen ist und vor allem wie es entstanden ist, erfahrt Ihr in diesem Artikel. weiterlesen
Der Autor: Mein Name ist Lennart Prange und ich bin der Hauptautor von daswebdesignblog.de. Dort schreibe ich vor allem, wie die Domain schon vermuten lässt, über Webdesign. Ich würde mich über euren Besuch freuen und wünsche euch viel Spaß mit diesem Beitrag.
Der Inhalt ist ja angeblich das wichtigste Element einer Website und gerade bei Blogs kann man wohl von contentlastigen Seiten sprechen. Ich habe für mich eine recht effektive Methode entwickelt, um gute Blogbeiträge (ich sage jetzt einfach mal so, dass sie gut sind
) zu schreiben. Ich möchte euch heute den Weg von der Idee bis hin zum Abschluss des Beitrages beschreiben. Vielleicht hilft er ja einigen und bringt frischen Wind in euer Blogging-Leben
. Über Kommentare würde ich mich freuen.
Die Idee
Am Anfang eines guten Blogbeitrags steht eine Idee, über die man viel und kompetent schreiben kann. Ich nehme mir einen Zettel und schreibe dort jede Idee in Form eines Titels auf. Dadurch kann ich immer auf gute Beiträge zurückgreifen, auch wenn ich mal keine Idee im Kopf habe.
Ideenfindung leicht gemacht
Wie findet man eine gute Idee? Eine Frage mit der ich mich lange rumgeschlagen habe. Mit der Zeit habe ich es geschafft, gute Ideen auf “Knopfdruck” abzurufen. Wie? Ganz einfach: Ich habe mir ein DIN A4 Blatt genommen und mein Thema (Webdesign) in die Mitte geschrieben. Kreis drum und fertig ist der Anfang für eine sogenannte Mindmap. Ein Beispiel dafür seht ihr auf dem Bild.

Für mich sind solche Mind Maps die beste Art, um neue Ideen ganz leicht zu finden. Wenn euch das nicht weiterhilft und ihr gerade eine kreative Blockade habt, könnt ihr auch “Lückenfüller-Beiträge” verwenden. Das sind zum Beispiel Beiträge, in denen ihr zu anderen Beiträgen, welche auf themenverwandten Blogs veröffentlicht wurden, Stellung bezieht. Oder ihr nehmt an einer Blogparade teil. Hier findet ihr einige aktuelle Blogparaden.
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Farben, Farben, Farben!
Aber welche sind die richtigen für meine Webseite?
Die Website ist eingrichtet und konfiguriert, doch irgendetwas stimmt noch nicht ganz: Die Farben passen nicht zum Thema oder noch schlimmer: Sie beißen sich! Wie findet man aber nun die richtigen Farben für seine Webseite? Im Grunde genommen gibt es extrem viele Möglichkeiten Farben passend zu kombinieren. Das Problem hierbei: Es gibt ebenso viele Möglichkeiten die falschen Farben zu wählen. Man könnte nun einen Webdesigner engagieren (nicht gerade billig), auf ein kostenloses Theme oder Template zurückgreifen (die Wahrscheinlichkeit, dass man eine gute Vorlage auf anderen Webseiten wiederfindet ist groß) oder man macht sich etwas schlau und passt die Farben selber an. Ein paar Denkanstöße für die richtige Farbwahl findet ihr in diesem Artikel.
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Da surft man, immer auf der Suche nach aktuellen News, ziellos durchs World Wide Web und auf was stößt man? Genau! Auf die “Original Top Ten Mistakes in Web Design” von 1996. “Na Klasse!”, dachte ich mir. Bei genauerem hinsehen musste ich aber doch etwas schlucken. Die 12 Jahre alten Tipps haben heute teilweise immer noch ihre Daseinsberechtigung.
Aber schauen wir uns doch einmal genauer an, was seinerzeit der immer noch anerkannte und von Webdesignern vergötterte Usability Guru Jacob Nielsen für “Mistakes” ins Netz gestellt hat. weiterlesen
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