Die sexy Art Überschriften zu schreiben

Überschriften sexy - Bild von berwis

Wenn du Artikel für ein Printmagazin verfasst, so gerätst du durchaus in die bitter-süße Situation dass während des Veröffentlichungsprozesses ein anderer die Überschrift für deinen eingereichten Text kriert. Dies ist doch großartige, da ein anderes menschliches Wesen die qualvolle Erfahrung machen muss, für deinen Text die passende Überschrift zu finden. Gleichzeitig ist es aber  auch äußerst abscheulich, denn dieses kleine „Baby„, welches du „gesäugt„, „genährt“ und „hin und hergewogen“ hast, ist nun in den Besitz eines perfekten Fremden gelangt, der es, soweit du es beurteilen kannst, durch die Mangel nehmen  und ihm mit alltäglicher Eintönigkeit die Überschrift verpassen wird.

Aber als Blogger kommt man nicht in den „Genuss“, nur den Artikel zu verfassen und die Überschriftenfindung einer anderen Person zu überlassen.

Als Blogautor gilt demnach immer die Devise, dass das halbe Dutzend von Wörtern in einer Überschrift immer das wichtigste halbe Dutzend des gesamten Artikels darstellt! Es sollten also demnach die Wörter sein, mit denen du die meiste Zeit verbracht hast. Du kannst  hierfür ruhig die Prosa bemühen, aber die Überschriften sollten allesamt sorgfälltig von Hand erstellt werden.

Als Deutschlehrer und Blogautor habe ich in meinem Leben schon etliche Überschriften verfasst. Gute, als auch schlechte. In den Blogs und Webseiten, welche ich hobbymäßig betreibe, habe ich oftmals mit Überschriften herumexperimentiert und mir betrachtet, welche Überschriften funktionieren und welche eben nicht. Mit diesem Artikel möchte ich euch nun an meinen bescheidenen Erfahrungen teilhaben lassen und euch aufzeigen, woran es meiner Meinung nach bei Überschriften ankommt.

Warum sind Überschriften so wichtig?

Als erstes halten wir uns einmal vor Augen, warum es für Blogger so immens wichtig ist, sich mit Überschriften auseinander zu setzten

  • Feedleser. Viele Leute werden deine Überschriften in einer riesigen Liste von Überschriften innerhalb deren Feedreader oder Mailclients betrachten. Sie werden demnach eine Vielzahl von „Headlines“ (engl. Überschrift) durchstöbern und sie werden vermutlich nur diejenigen lesen und wahrnehmen, die ihre Aufmerksamkeit erlangen und zum weiterlesen anregen. (Sog. Eycatcher)
  • Andere Blogs. Andere Leute werden deine Artikel mit Hilfe fremder Blogs auffinden und zumeist wird der Link, den sie sehen, deine Überschrift sein. Falls die Überschrift gut gewählt ist, werden die den Link anklicken. Falls nicht, „surfen“ sie zum nächsten
  • Yigg und Webnews. Die SocialMedia-Plattformen sprießen momentan im zeitalter des Web 2.0 wie Pilze aus dem Boden und erhalten auch in der „Nachrichtenszene“ regen Zuspruch aus der Internetgemeinde.  SocialNewsDienste wie yigg oder Webnews 8egal ob man diese nicht leiden kann) können einen enormen Webtraffic generieren, sofern man sie zu nutzen weiß. Vorausgesetzt die Überschrift weckt die Aufmerksamkeit der „Newsleser“ und fällt auf. Tatsächlich entscheidet zu 98% die Überschrift darüber, ob eine Nachricht populär wird, oder in den Nachrichtenarchiven versauert. Die anderen 2 Prozent sind Glück. Mekrt euch jedoch, dass der Inhalt eueres Artikels zu weiteren 5% darüber entscheidet, ob eure Story gut oder schlecht wird. (Ich bin eher ein Autor, als ein Mathematiker)

Fassen wir nun einmal zusammen, dass das Verfassen einer Überschrift enorm wichtig ist. Nun erwartet ihr mit Sicherheit einmal mehr von mir die 10 besten Tricks, wie man eine „Killerüberschrift“ verfasst,oder? Da muss euch euch jedoch enttäuchen. So viel Glück habt ihr diesmal leider nicht. Das Verfassen von Überschriften ist eine Art Kunst, keine theoretische Wissenschaft und das beste was ich euch im Zuge diese Artikels geben kann sind gewisse Grundregeln und Richtlinien. Hier sind nun 20 dieser Richtlinien, die euch dabei helfen sollten die passenden Überschriften für eure genialen Artikel zu finden.

20 Richtlinien für das Verfassen von prägnanten Überschriften

Fesselnd. Die erste Aufgabe einer Headline ist, dass sie die Aufmerksamkeit der Leser gewinnt. Sie sollte natürlich noch zu dem unten stehenden Artikel passen und ein gewissen Wahrheitsgehalt beinhalten, aber sie ist dennoch das probate Mittel, welches den Leser für die eigene Geschichte gewinnen soll.
Wie auch immer, übertreibt es bloß nicht hierbei – treibst du deine Leser nur aufgrund der Headline zu deinem Artikel, der ansonsten nichts mit der Überschrift zu tun hat, so wird sich der Leser schnell veräppelt vorkommen und deinen Blog meiden. Dies wäre also äußerst kontraproduktiv.

Sei nützlich. Die beste Überschrift ist diejenige, die dem Leser sofort verrät, wie er vom folgenden Artikel profitieren kann bzw. welchen Nutzen das Blogposting für ihn bereithält. Wird es einem helfen besser, stärker, schöner oder besser im Bett zu sein? Wird es einem helfen, besser informaiert zu sein? Was immer auch dein Artikel den Lesern bieten möchte, es sollte immer einen gewissen Nutzen beinhalten. je nützlicher, desto besser.

Die Kernaussage. Die Überschrift sollte nach Möglichkeit immer die Kernsaussage des Artikels zusammenfassend darstellen. Dies ist ein weiterer zentraler Punkt den sämtliche Überschriften erfüllen sollten. Um also eine solche Überschrift zu verfassen sollte man sich seinen Artikel nochmals durchlesen und klar darüber werden, um was es sich darin überhaupt dreht. Falls ihr euch nicht darüber klar werden könnt, welches die Kernaussage eures Artikels ist, oder ihr sogar 3-4 dieser Hauptpunkte erkennen könnt, so hat euer Blogpost wohl das Ziel verfehlt und ihr solltet ihne nochmals überarbeiten.

Neugier. Die wirlich guten Headlines fassen zwar die Kernaussagen eines Artikels zusammen, aber wecken gleichzeitig bei den Lesern die Neugier noch mehr über ein Thema zu erfahren. „Warum ist es für Blogger so wichtig, gute Überschriften zu finden?“, „Das Geheimnis eines populären Blogs.“, würden mit Sicherheit bei einigen Lesern die Neugier wecken, oder?

Kurzfassung. Lange und mit vielen Wörtern gespickte Überschriften werden die meisten Leser eher vertreiben anstatt deren Interesse zu gewinnen.  Natürlich sollten leute in der Lage sein 15 Wörter am Stück zu lesen, aber sie erwarten es, ihre Informationen schnellst möglich zu bekommen. Fragt mich nicht warum. Kürzt also eure Überschriften auf 5-10 Wörter herunter und „elliminiert“ die überflüssigen Füllwörter.

Kontroverse. Es gibt keine bessere Möglichkeit die Aufmerksamkeit seiner Leser zu gewinnen, als für ein wenig kontroversen Charakter zu sorgen. Traut euch manchmal ruhig einen kleinen Protest anzuzetteln (natürlich in Form von gewagten Artikeln und Überschriften) oder eine kleine „Diskussion“ durch weitere Impulse aufrecht zu erhalten.

Spezifisch. Spezifische Überschriften sind meistens die bessere Alternative gegenüber den vagen. Vermittle hiermit 1 oder 2 Details, die die Aufmerksamkeit und das Interesse der Leser wekchen dürften – aber übertreibe es auch hier nicht. Dies ist der Grund warum Zahlen in den meisten Artikeln mehr als gut funktionieren – auch wenn viele Leute diese angeblich hassen. Man wird bei erfolgreichen Blogs niemals eine Überschrift lesen können wie „Eine Vielzahl von Blogtipps“, sondern vermutlich eher „Die 10 besten Blogtips um Geld zu verdienen“.

Magazine. Falls du Inspirationen für deine Artikel oder Überschriften benötigst, betrachte dir die Cover einzelner Magazine. Die meisten Überschriften kann man von denen jedoch nicht gebrauchen, aber ab und an findet man auch dort gerade das, wonach man gesucht hat. Natürlich hasse ich es wenn diese Magazine und Zeitungen (allen voran die BILD) die einzelnen Story mit ihren Überschriften überbewerten, aber die Editoren wissen genau, wie man „sexy“ Headlines produziert und platziert. Es ist also die Überschrift die meistens eine solche Zeitung verkauft, ähnliches kann man auch von einem Blog behaupten.

Blogs. Dies bedarf eigentlich keiner weiteren Erklärung, aber ich sage es trotzdem – Lest gute Blogs. Die populären und erfolgreichen Blogs sind so erfolgreich, da sie einzigartigen und genialen Inhalt anbieten, der mit passenden Überschriften versehen ist. Nutze sie als weitere Inspirationsquelle.

Das How to. Es gibt kaum eine erfolgreichere und populäre Überschrift, die nicht die zwei kleinen Wörtchen „How to“ oder „Tutorial“ beinhaltet. Starte eine Überschrift mit diesen Worten und ergänze sie durch einen nützlichen Artikel, der den Leuten bei einzelnen Problemen zur Seite stehen kann. So erhälst du eine „Winning-Überschrift“ samt passenden Artikel. Übertreibe es aber auch hiermit nicht.

Listen mit Zahlen. Nunja, dieser Mechanismus wird wirklich überstrapaziert, aber nur, weil er auch wirklich funktioniert. Betrachte dir mal einzelne populäre Blogs und deren beste Artikel. Da werden dir mit Sicherheit solche Listen mit Zahlen als Überschriften begegnen. Auch ich strapaziere diese Methode ab und an in meinem Blog wie z.B. bei dem Artikel „Die 10 schönsten WordPress Themes des Monats Juni“. Auch stande ich mal wieder kurz davor, diesen Post mit folgender Überschrift zu versehen: „Die 20 besten Tipps für eine gelungene Überschrift“. Warum? Weil es bei den leuten momentan ankommt und solche Beiträge gerne gelesen werden.

Verfasse verschiedene Versionen. Fordere dich selbst heraus, wenn es darum geht die beste Überschrift zu finden. Übernehme nicht gleich den ersten Einfall für eine Überschrift, sondern halte diesen fest und verfasse 3-4 weitere Headlines. Teste, wenn möglich jede dieser Überschriften und lese sie dir hierzu laut vor.

Fragende Überschriften? Manchmal sind fragende Überschriften die beste Alternative einem Artikel den passenden Deckel aufzusetzen. Solch eine Headline animiert im Idealfall den Leser dazu eine Antwort auf die gestellte Frage finden zu wollen und weckt somit seine Aufmerksamkeit. Oftmals regen so eingeleitete Artikel auch zu einer vernünftigen Diskussion an, die äußerst wertvoll für euren Blog sein kann. Also gebt der fragenden Überschrift mal eine Chance.

Befehls-Überschriften. Sag den Lesern, was zu tun ist! Manchmal ist eine solch befehlende Überschrift zu „bosslastig“, aber in einigen Fällen, ist sie genau das, wonach der geneigte Leser gesucht hat. Nämlich Instruktionen.

Sei unabhängig und unparteiisch. Wie in der Einleitung bereits erwähnt, verfasst im Printjournalismus ein eher unabhängiger Editor die Überschrift für einen eingereichten Artikel. Der Autor ist einfach zu stark in seine „Geschichte“ involviert und denkt, dass jeder Absatz, jedes Wort und jeder Paragraph wichtig für eine Überschriftenfindung ist. Keine Headline ist demnach gut genug. Wenn du für deinen eigenen Blog schreibst musst du eine gewisse Objektivität und Unabhängigkeite gegenüber deinen eigenen Artikeln entwickeln. Schreibe eine Überschrift und lass sie zunächst einmal für eine Weile „im Raum stehen“. Komm dann später wieder darauf zurück und betrachte sie aus der Perspektive einer nicht involvierten Person. Was sagt dir deine Überschrift? Wie wirkt sie auf dich?

Finde die Balanz. Du musst einen Mittelweg zwischen einem langweiligen und verrückten Schreibstil finden. Es ist nicht immer leicht. Die „20 besten Tipps für gute Überschriften“ klingt aber doch um einiges interessanter als  „Überschriften schreiben“ und ist bei weitem nicht so übertrieben wie diese hier:  „Schreibe eine perfekte Überschrift oder dein Blogprojekt wird fehlschalgen.“

Schlüsselverb. Versuche einmal diese Übung: Suche ein starkes Verb, welches am besten zu deinem Artikel passt. Dann suche andere Wörter innerhalb deiner Artikels, die zu diesem Verb passen und mache daraus einen vernünftigen Satz, der deinen Artikel zusammenfasst. Kürze diesen Satz um eine gelungene Überschrift zu erhalten.

Kurze, aktive Wörter. Bevorzuge, wenn möglich, immer kurze Wörter und ziehe den passiven Wörtern die aktiven vor. Vermeide möglichst eine Jargonsprache und benutze nur wenige Akronyme. Sei aber stets kreativ und breche auch einmal, die von mir aufgestellten Regeln, wenn du denkst dass solche eine Überschrift dann funktioniert.

Doppelt hält besser. Bevor du deinen Artikel veröffentlichst, solltest du deine Überschrift abermals checken. Prüfe sie vor allem auf Fehler in der Rechtschreibung, der Grammatik, der Interpunktion und auf fachliche Mängel. (Die Überschrift ist wohl der schlechteste Platz für solche Fehler!)

Schreib sie als erstes. Verfasse deine Überschriften nicht immer als letzten Schritt innerhalb der Erstellung eines Artikels. Sie ist dafür einfach zu wichtig.  Dies erlaubt dir unter Umständen deine Kernaussage zu bestimmen, noch bevor du mit dem eigentlichen Schreiben begonnen hast.  Danach kannst du natürlich die Überschrift verändern, editieren oder ganz verwerfen.

Dies waren nun die 20 Richtlinien,  mit deren Hilfe ihr evtl. bessere oder „massenwirksamere“ Überschriften verfassen könnt. Spielt ein wenig damit herum und verfasst doch einmal porbehalber ein bis zwei solcher Headlines und schildert mir, wie sie auf eure Leser wirken. Auch bei Webnews und yigg eingestellte Artikel dürften durch diese Tipps profitieren. Evtl. werden eure dort eingereichten Posts nun etwas besser bewertet. Wer weiß? Über Feedback und Anregungen würde ich mich, wie immer, sehr freuen.

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Bildmaterial: ©berwis / pixelio.de

13 Kommentare

  1. UsualRedAnt Juli 2, 2008 1:02 pm 

    Ola!

    Mir fehlt ein Hinweis darauf, dass dies natürlich auch für die Zwischenüberschriften im Text gilt.
    Die logisch richtige Verwendung abgestufter Überschriften h1, h2, h3 u.s.w. hilft dabei nicht nur dem Leser, sondern gibt auch der Suchmaschine einen Anhaltspunkt, worüber es in dem Artikel eigentlich geht.

    Oder greife ich jetzt Deinem 2. Post zum Thema Überschriften vor? Dann bin ich mal lieber ruhig 😉

    Mit hanfigen Grüßen
    Steffen

  2. Bloggonaut Juli 2, 2008 1:12 pm 

    Hi Steffen,

    nein da greifst du mir überhaupt nicht vor. Ich wollte eigentlich diesen Post auf die kreative Findung von Artikelüberschrifte konzentrieren und mich nicht sonderlich mit SEO – oder Layouteffekten befassen.

    Mir kommt es dabei mehr auf die wirklichen Überschriftsforumilerungen an als dessen Layout. Dies ist ja in den Webdiensten, Feedreadern usw. meisten uniform.

    Mit den Thematiken der Unterüberschriften und deren hierarische Anordnung wollte ich mich nicht befassen.

    Aber Danke für den Hinweis. Und du musst dich hier bestimmt niemals zurückhalten. Plapper einfach drauf los 🙂

  3. UsualRedAnt Juli 2, 2008 2:39 pm 

    Hm… Da hab ich wohl mal wieder meine Tunnelrealität auf Dich übertragen.

    Um es mal ganz deutlich zu sagen: Funktionalität is sexy! – Zumindest für mich. Zu einer guten Überschrift gehört natürlich die Wahl der passenden Worte, aber auch Logik und Grammatik sollte man nicht aus den Augen verlieren.
    Die wichtigste Aufgabe einer Überschrift ist es ja nicht Besucher zu ködern, sondern über den Inhalt des Textes zu informieren.

    Bin mal gespannt, wie Du erklärst, welche Überschriften Du warum einsetzt und wie sie entstehen…

  4. Bloggonaut Juli 2, 2008 3:27 pm 

    „Um es mal ganz deutlich zu sagen: Funktionalität is sexy! – Zumindest für mich. Zu einer guten Überschrift gehört natürlich die Wahl der passenden Worte, aber auch Logik und Grammatik sollte man nicht aus den Augen verlieren.
    Die wichtigste Aufgabe einer Überschrift ist es ja nicht Besucher zu ködern, sondern über den Inhalt des Textes zu informieren.“

    Vollkommen d´accord! Aber trotzdem gibt es ab und an die Notwendigkeit die Leser für einen Artikel, wie du sagst zu ködern, um somit deren Aufmerksamkeit zu gewinnen. Wenn dann natürlich der Inhalt nicht stimmt, wirst du diese Leser mit großer Wahrscheinlichkeit nie wieder „sehen“

    „Bin mal gespannt, wie Du erklärst, welche Überschriften Du warum einsetzt und wie sie entstehen…“

    Also ich fasse mit meinen Überschriften eher den Artikel zusammen und versuche natürlich auch ein paar „Eycatcher“ wie hier das Wort „sexy“ einzubauen. Über den Inhalt möchte ich natürlich nicht hinwegtäuschen, und aus diesem Grund gibt es kaum „reißerische“ Killerheadline.

    Aber die beschriebenen Nummern oder Howtos wirst du hier wohl oft finden. 🙂

    Danke einmal mehr für die schöne Diskussion Steffen

  5. Domenic Juli 2, 2008 8:56 pm 

    Wieder einmal klasse Tipps und ich freue mich auf Teil 2 davon.

    @UsualRedAnt: Du hast Recht, die Funktionalität muss vorhanden sein. Am Besten ist wohl eine gute Mischung aus Funktionalität und Köderung des Lesers. Und diesen Mittelweg zu finden, darin liegt meines Erachtens das Geheimnis von guten Überschriften.

  6. Alphablogger Juli 3, 2008 8:00 pm 

    Hallo bloggonaut, der Stammleser ist zurück und hat sich mal wieder über den guten Artikel gefreut. Mich würde es mal interessieren wie geschickt ich meine Überschriften gewählt habe?

    Hab noch ein paar kleine Fehler im Artikel gefunden:

    bei Magazine
    hast du „BILD9“ geschrieben

    und bei Listen mit Zahlen
    „ich strpaziere“

    Gruß

  7. Bloggonaut Juli 3, 2008 8:08 pm 

    Hi Alpha,

    danke für die Hinweise, werde ich sofort verbessern.

    Wie meinst du denn diese Frage?

    „Mich würde es mal interessieren wie geschickt ich meine Überschriften gewählt habe?“

    Soll ich die etwa beurteilen?

    Freut mich, dass es dir gefällt.

  8. Alphablogger Juli 4, 2008 7:23 pm 

    Freut mich, das gerade du so bereitwillig nachfrägst 🙂 Wäre natürlich klasse, aber ich dachte eher an eine Umfrage die ich auf meinem Blog starten könnte. Doch bei der geringen Besucherzahl von ca. 50 – 60 Besuchern pro Tag wird diese wahrscheinlich nicht sehr aufschlussreich werden.

  9. Daniel November 24, 2008 10:16 pm 

    Danke, für den hilfreichen Beitrag.
    Werde gleich mal versuchen, die Tipps beim nächsten Beitrag zu berücksichtigen.

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