Netbooks sind zurzeit der große Verkaufsschlager. Erst letztes Jahr wurde von Asus das erste Netbook, der Eee PC, vorgestellt. Bereits dieses Jahr gibt es schon unzählige Nachahmer und Konkurrenten. Keiner der führenden Hardware Hersteller hat aber damit gerechnet wie groß der Run auf Netbooks sein würde. Am wenigsten Intel, wie man auf einer Veranstaltung des Investment Unternehmen Raymond zu hören bekam. Der Chiphersteller kam zeitweilig nicht mit der Produktion seines Atom Prozessors nach und äußerte sich nun zum eigenen Netbook Konzept.

Intels Marketing Vizepräsident Stu Pann bemängelt hierbei den zu kleinen Display der Mini-Notebooks. Netbooks seien nicht für den tagtäglichen Gebrauch geeignet, da sich im Akkubetrieb maximal eine Stunde damit arbeiten lässt. Auch hat sich Intel bei der potentiellen Zielgruppe von Netbook-Käufern mächtig verschätzt. Es wurde davon ausgegangen, das Netbooks hauptsächlich für Schwellenländer und Kinder interessant sind. Tatsächlich wurden Netbooks aber hauptsächlich in den Vereinigten Staaten und in Westeuropa verkauft. Intel will nun in Zukunft vornehmlich auf eine flachere Bauform und ein Größeres Display der Geräte setzen.

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