von Jonas am 29.05.2010
Lohnen sich Webkatalog Einträge überhaupt noch?
Seit geraumer Zeit ist es um das Eintragen in Webverzeichnisse und Webkataloge ruhig geworden, da einige bekannte, aber hauptsächlich viele einfache Spamverzeichnisse von Google abgewertet wurden und Links aus diesen Verzeichnissen nicht mehr als vollwertige Links gezählt werden. Früher brauchte man nur ein Verzeichnis-Script ins Netz stellen, auf Einträge warten und schon stieg die Seite im Ranking und bekam einen netten Pagerank zugewiesen. Das die meisten dieser Verzeichnisse für den Besucher ohne Mehrwert waren und ausschliesslich dem Linkaufbau dienten, merkte auch Google irgendwann und zog schlussendlich die Reißleine.
Einige qualitativ hochwertigere Verzeichnisse konnten sich trotz allem behaupten und bieten dem Besucher nicht nur eine redaktionelle Auswahl interessanter Seiten, sondern auch möglichste viele und brauchbare Infos und Beschreibungen.
Wie man es richtig macht, zeigt der deutsche Webkatalog 2WiD.net. Das Verzeichnis ist zwar umfangreich und kann mit vielen Themengebieten aufwarten, ist aber dafür relativ klar strukturiert, bietet ausschließlich Links zu hochwertigen Seiten und eine Menge zusätzlicher Infos. Es wird jeder Link vor der Freischaltung geprüft, was laut Angaben der Betreiber einige Zeit in Anspurch nehmen kann, aber das kennt man ja bereits vom Open Directory Project (dmoz).
So etwas gefällt natürlich auch den Suchmaschinen. Der offizielle Webmasterblog hat in dem Artikel “Webkataloge im Rampenlicht” bestätigt, das hochwertige Verzeichnisse auch heute noch eine Chance haben, gut zu ranken und sich somit Einträge in solche Verzeichnisse lohnen; und das nicht nur aus SEO-sicht. Durch das gute Ranking verlieren sich natürlich auch Besucher auf diesen Seiten und klicken auf die Links, was ja im Prinzip der Grundgedanke eines solchen Webkatalogs ist.
Fazit
Einträge in Webkataloge lohnen sich, wenn man die richtigen Kataloge aufsucht. Es ist schwieriger geworden gute Kataloge zu finden und noch schwieriger dort einen Eintrag zu erhalten, aber der Backlink, den man dann erhält, wird nicht schlechter sein, als von jeder anderen Seite auch.






25 Kommentare
Nö, die Backlinks sind nicht wirklich als hochwertig einzustufen aber wie sagt man immer… Kleinvieh macht auch Mist
Für Webkatalog Einträge, die ich eher selten als oft mache, habe ich es mir zur Regel gemacht, mir die rauszusuchen, die PR auf der Startseite haben. Die ohne sind meist abgestraft und dann kann es irgendwann auch brenzlig werden.
Eine gesunde Mischung an Backlinks schadet aber nie. Nur übertreiben sollte man es mit den Webkatalogen nicht
Die Einträge lohnen sich oft für Seiten, die noch nicht wirklich gut platziert sind. Auf Dauer sollte man natürlich auf das natürlich Linkwachstum bauen und nur in den wichtigsten Katalogen vertreten sein. Vor allem die themenrelevanz ist hier gefragt. Machen wir uns nichts vor: Die Webkataloge nutzt doch keiner zur Orientierung im netz, oder?
Gruß
Michael
@Michael: Es mag zwar sein, dass hin und wieder in bedeutungsvolleren Webkatalogen einer klickt und dieser als Referrer in Deiner Statistik auftaucht, aber die Wahrscheinlichkeit ist eher gering. In der Regel sind Webkatalog Einträge einfach nur ein Mittel um die Anzahl der Backlinks wachsen zu lassen.
Doch genau da liegt auch die Gefahr versteckt, hat eine Seite zuviele Webkatalog-Backlinks (da kostenlos werden diese gerne zum billigen und schnellen Backlinkaufbau missbraucht), also ist das Verhältnis von solchen zu normalen Backlinks zu hoch, dann ist die Webseite sehr schnell mit einer penalty belegt.
Klar lohnen sich Einträge. Nur eben nicht in Massen und in jedem Verzeichnis, welches einem über den Weg läuft. Aber Einträge in zwei oder drei Verzeichnissen sind völlig in Ordnung.
@ Tanja
Wieso stufst Du solche Backlinks als nicht hochwertig ein?
Leider gibt es so viele Katalog-Leichen dass sich die Einträge wirklich nur noch in den großen Katalogen lohnen. Denn die anderen werden häufig nicht mehr betreut und die Links nicht freigeschaltet. Ihr könnt euch die Arbeitszeit für die kleinen Webkataloge schenken wenn nur jeder 10. Link veröffentlicht wird. Da ist mir einfach meine Zeit zu schade.
@Tanja: Ich sehe die Gefahr eher weniger in einem penalty, sonst könntest du damit relativ einfach deine Konkurrenz abschiessen. Wenn die Seite neu ist und man gleich bei ebay ein Webkatalog-Paket mit 1000 Einträgen erwirbt, kann das natürlich dazu führen, das man erstmal garnicht rankt, aber für bereits gut rankende Seiten ist es einfach rausgeschmissenes Geld.
Zum Linkaufbau gehört eine gesunde Mischung aus verschiedenen Quellen und dazu gehören natürlich auch Webkataloge.
@Jonas: Damit kannst Du Deine Konkurrenz genauso abschießen wie mit Gästebuch Einträgen
es führt definitiv zu penalties, aber nur, wenn das Verhältnis mit den anderen Backlinks nicht mehr stimmt. Und genau deswegen macht es auch keiner zu diesem Zweck, denn wenn die Website sonst stark genug ist, wird sie damit nur gestärkt 
Ich hab solche Penalties schon viel zu oft gesehen, um an Mythen wie “dadurch gibt es keine penalites” zu glauben.
@Webwork: Ich stufe sie als nicht hochwertig bzw. geringwertig ein, wie alle Links auf die man selbst Einfluß hat, die man also selbst setzen kann. Sie haben wesentlich weniger Einfluß auf das Ranking als “normale, hochwertige” Links, die der Empfänger nicht selbst setzen kann. Brauchst Du nur zu beobachten, dann siehst Du es
@Jonas, vielen Dank für das Feedback ! Die Struktur versuchen wir immer weiter zu verbessern.
@All
Wir haben mehrere Toplisten auch zu Webkatalogen. Wenn man die im deutschen Sprachraum aktuell bestbesuchten Webkataloge sehen möchte, so eignet sich folgende Topliste recht gut:
http://www.2wid.net/Webkatalogliste/kt4031.php?Ranking=AlexaRank_AT_CH_DE
Hier werden die AlexaRank’s aus Österreich, der Schweiz und Deutschland anteilig summiert. Diese Topliste wird ständig aktualisiert.
Also ich denke mal es ist egal ob wir uns nun über Webkataloge oder Online Bookmarkdienste auslassen, alle haben Ihre Berechtigung und scheinen sich ja immer noch zu lohnen, sonnst wären Sie allesamt lang offline.
Ich versuche auch grad ein kleines Nischenverzeichnis mit Baustffohändlern aufzubauen.
Dies allerdings mal ohne Scripte sondern komplett manuell, wo auch jeder die Möglichkeit hat seinen Beitrag komplett frei zu gestalten. Allerdings fehlt mir da auch noch so ein kleinwenig der richtige Weg.
Ich denke mal es ist OK das Adressenverzeichnisse nicht so hoch bewertet werden wie Inhaltlich hochwertige Seiten, aber ich selbst kann schon gar nicht mehr zählen wie oft mir ein Webkatalog den richtigen Link gegeben hat und ich mir bei Google einen Wolf gesucht habe.
ps. Mathe konnte ich sehr wohl recht gut, wenn mir jedoch in der Fragestellung die Zahlen ausgeschrieben werden, antworte ich auch entsprechend mit “fünf”
@Dennis: Viel Spaß mit einem solchen Katalog. Vor einigen Jahren hatte ich auch mal sowas, was mir nach einiger Zeit von Google aus dem Index verbannt wurde, da ich keines der “erlaubten” Webkatalog Scripte genommen hatte, sondern manuell gebaut. In den Webmaster Richtlinien gab es damals noch eine Liste der empfohlenen Scripte für Webkataloge. Hab ich aber schon ewig nicht mehr gesehen. Trotzdem… ich würde meine Finger davon lassen und da die meisten sowieso verwaist sind, wirds schon auch seine Gründe haben
Man sollte mit Webkatalogen durchaus vorsichtig sein. Es gibt unglaublich viel Müll auf diesen Seiten und viele dieser Seiten sind selbst nichts anderes. Aber da es ja immer noch themenspezifische (und da mein ich eher nicht Finanzen, Telekommunikation oder “Online-Business”) moderierte Verzeichnisse. Dort kann es für passende Seite Sinn machen einen Eintrag zu machen. Auch bezahlte Verzeichnisse haben ihre Existenzberechtigung. 50€ für nen Link leistet sich wahrscheinlich kein Spammer.
Für einen Linkmix hat das ganze sicher einen Wert. Man braucht ja nicht nur PR 5-7 Links
Letztes brauche ich gar nicht
Da würde ich eher auf schöne trafficstarke Links setzen, als auf den PR zu kucken. Hab diesbezüglich schon Dinge gesehen, wo einem einfach nur schlecht wird, z.B. PR6 Domain mit insgesamt 15 Backlinks… was glaubste was ein Link von einer solchen Domain bringt? Außer PR Vererbung nix… und die kann man ja auch in die Tonne treten, außer man möchte seine Existenz als Verkäufer ruinieren
Für den ein oder anderen Bereich haben gut geführte Kataloge sicherlich ihre Existenzberechtigung. Man darf nicht immer alles über einen Kamm schweren, wobei es bei Webkatalogen schon der Fall ist, dass wesentlich mehr Müll existiert als “gutes”.
Dass man von einem Webkatalog einen großen Trafficsegen erhält wird möglicherweise nicht in Erfüllung gehen dafür darf man hoffen dass Google die Backlinks honoriert.
@Dennis
Ah ok, habe einen Hinweis für die Matheaufgabe hinzugefügt, damit niemand daran verzweifelt
Also generell kann man Webkataloge sicher nicht verteufeln. Es gibt zwar wirklich viel Schrott aber meine Erfahrungen sind durchweg gut bis “mhh bringt jetzt nicht soo viel, aber geschadet hats auch nicht”…
Anderes Beispiel: Flix.de – für die Einträge muss man blechen und der PR kommt nicht von ungefähr. Wenn man ein Verzeichnis aufzieht, sollte man es also richtig angehen, dann kann man damit auch seine Freude haben.
ich bin Admin vom “Linkverzeichnis Schweiz” und kenne mich doch IMHO ziemlich gut aus mit der Materie. Hab das Verzeichnis 100% selber gecodet… Ich muss sagen, der grosse Teil von Webkatalogen ist totaler Schrott, sorry, dies aus verschiedener Sicht. Was mir vor allem auffällt, ist, das die Linkanmeldungen, die bei mir eintrudeln etwa zu 90% einfach kopierte Texte sind, zum Teil Texte der Homepage-Startseiten, tsss…. Wenn ich dann mit einem entsprechenden Snippet der Anmeldungen (so etwa eine Zeile, zwei) in Google nachsehe, ob der Text schon iiirgendwo vorhanden ist (Duplicate Content), dann bin ich doch schon oft erstaunt, mittlerweile aber abgebrüht ;o) Vor allem in Webkatalogen steht da einfach hundert- ja zu zum Teil tausendfach (!) stets der gleiche Beschreibungs-Mülltext. Das kommt bei mir nicht rein; deshalb die sehr hohe Ablehnungsquote! Was ich damit sagen will: die meisten Admins der Webkataloge schalten einfach diesen DC frei und betreiben dann ein Directory, das ausschliesslich aus massenweisem DC und mit Werbung zugepflasterten Seiten besteht. Ich verstehe Google, oder die “Abstrafungen bei Webkatalogen”… Bei meinem Verzeichnis habe ich sogar die Adsense dermassen (von der Themenrelevanz her) optimiert, dass i.d.R. dabei schön relevante Werbeanzeigen angezeigt werden, und das bei mehr als 2500 Rubriken… Weil Eigenlob ja stinkt, mag ich nicht noch mehr aufzählen, was ich alles sonst noch SEO-optimiert habe, Kenner sehen das mit blossem Auge
ich seh das dann ja schön an den tollen Rankings der Linkeinträge im LV… Fazit: lieber EIN guter Linkeintrag (15 Minuten Aufwand, unikater Text, etc) in einem guten Verzeichnis, als 200 hingeklatschte DC-Einträge in Mülldirectorys… mehr Infos dazu im Blog meines Verzeichnisses oder z.B. auf der Seite “Information”. Hoffe der Eintrag wird jetzt nicht wegen zuu viel Werbung via Spam gelöscht
herzliche Grüsse, Roman
Solange man es nicht übertreibt und nur ausgewählte Webkataloge verwendet denke ich das es sich schon noch lohnen kann. Sicherlich sollte man sich keinen zu großen Erfolg daraus erhoffen allerdings, wie Tanja schon sagte, Kleinvieh macht auchMist.
Ich finde Webkataloge lohnen alleine schon um auch Besucher auf die Seite zu bringen, da diese meist einen guten Pagerank haben und somit gut bei den Suchmaschinen gerankt sind. Darüber kommen dann wiederum Besucher auf die Seiten, die bei den Webkatalogen verlinkt sind.
Bin gerade dabei mir einen Shop mit Silberschmuck aufzubauen, ganz neu, da bleibt einen leider nichts anderes übrig sich in diversen Webkatalogen einzutragen. Eine Menge Arbeit, aber vielleicht bringts ja was…;-))
@sairung: Wenn Dir an Deinem Shop was liegt, dann solltest Du das lieber nicht machen. Ein Shop mit ausschließlichen Webkatalog Backlinks… das ist ein sicherer Weg in eine saftige Penalty
@Tanja: Ja, man sollte nie übertreiben. Der von sairung erwähnte Shop ist nicht schlecht vorbereitet, aber könnte noch einen Nachrichtenbereich vertragen. Bei Nachrichten kann man wieder eine weitere Möglichkeit der PR nutzen. In diesem Falle wären es: http://www.2wid.net/Presseportaleuebersicht/kt7144.php. Einmal erfährt die Webseite durch News selbst Updates und zum zweiten gibt es gesunde externe Backlinks.
Ich finde Webkataloge lohnen alleine schon um auch Besucher auf die Seite zu bringen, da diese meist einen guten Pagerank haben und somit gut bei den Suchmaschinen gerankt sind. Darüber kommen dann wiederum Besucher auf die Seiten, die bei den Webkatalogen verlinkt sind.
Dass die meisten Webkataloge in verschiedenen Hinsichten Schrott sind, steht wohl außer Frage. Ebenso außer Frage steht allerdings die dennoch nicht zu leugnende positive Wirkung von Webkatalog-Backlinks und entgegen allem, was hier behauptet wird, zählt in Wirklichkeit Masse statt Klasse.
Alle, die hier von “hochwertigen” Webkatalogen schreiben, haben wohl keine systematischen Experimente mit einer ausreichenden Anzahl von Webseiten durchgeführt, sondern nur Erfahrung mit einer oder wenigen eigenen Seiten.
@ Tanja: vielleicht definierst du mal, was du eigentlich unter einer “saftigen penalty” verstehst und wie sich diese für dich nachweisen lässt. Ein niedriger Pagerank und ein schlechtes Ranking haben jedenfalls in den allerseltensten Fällen etwas mit einer Abstrafung zu tun, sondern lassen sich eher durch einfachen Bedeutungsverlust, z.B. durch den Verlust des Newby-Bonus oder eine Zunahme der Konkurrenz erklären.
Was du bez. penalty durch Webkatalogeinträge wiederholst, ist jedenfalls absoluter Schwachsinn. Dass Abstrafungen durch externe Verlinkungen (zumindesst in “normalem” bzw. jedem mir bekannten Ausmaß) nahezu ausgeschlossen sind, steht nicht nur in den Google-Richtlinien und lässt sich nicht nur durch simple Selbstversuche schnell widerlegen (der Aufstieg im Ranking lässt nämlich nur wenige Tage bis maximal drei Wochen auf sich warten), sondern ergibt sich aus rein logischen Gründen, denn wie schon von Jonas erwähnt, würden viele ihre Konkurrenz abschießen, wenn das mit ein paar Klicks möglich wäre. Warum sollte es im Interesse von Google liegen, derartige Missbrauchsversuche zu forcieren? Glaubt Ihr, die Betreiber von Google wissen nicht, dass man als Webseitenbetreiber gar keinen Einfluss darauf, wer, wo und wann seine Seite verlinkt?
Ein nicht direkt falsches, aber überflüssiges Argument, das hier aufgeführt ist, ist das der vielen verwaisten Seiten, auf denen keine Links mehr freigeschaltet werden. Natürlich gibt es diese Kataloge zur Genüge aber dieses “Problem” umgeht man ganz einfach, indem man nicht die üblichen (angeblich ach so häufig aktualisierten) Katalogsubmitter verwendet, sondern sich eine eigene Datenbank mit ein paar hundert regelmäßig und zuverlässig freischaltenden Katalogen anlegt. Um eine 90-100%ige Freischaltquote beizubehalten reicht es aus, diese Liste 1-2 mal jährlich zu aktualisieren, was mit einem vertretbaren Zeitaufwand verbunden ist (gemessen an dem Erfolg, den die Einträge für eigene Domains und/oder Kundenwebseiten bringen). Für wen sich das Anlegen oder die Pflege einer derartigen Datenbank nicht lohnt, der hat wohl auch nicht viel mit Suchmaschinenoptimierung zu tun und keine repräsentativen Daten zur Wirkung von Webkatalogeinträgen gesammelt und kann und sollte daher auch nicht mitreden / darüber urteilen.
Viele Grüße
Mareike
Hallo,
Vielen Dank für deinen tollen Beitrag! Ich denke, dass Webkataloge zum Linkaufbau gehören, aber nicht unbedingt ausschlaggebend sind. Ein natürlicher Linkaufbau heißt, dass von allem etwas dabei ist. Webkataloge gehören da selbstverständlich dazu. Man sollte es nur nicht übertreiben und sich bei den richtigen eintragen. Oft bekommt man durch Webkataloge auch ordentlich Besucher was sicher nur gutes für den Webmaster bedeuten kann.
mit freundlichen Grüßen,
Caner
Wie mein Vorredner schon feststellte, gehören Webkataloge ganz einfach zum Linkaufbau mit dazu. Selbst wenn Links auf nofollow gesetzt sind, dann bringen diese doch etwas. Irgendjemand “stolpert” einmal darüber und kommt vielleicht so auf die Webseite, wo ein tolles Produkt beworben ist, das man sucht, oder man hat einen Bekannten, der danach sucht.
Je mehr Links man im Internet verbreitet hat, umso öfter kann man freilich auch gefunden werden. Ob dann ein PR3, 5, 7, oder sonstwas für die eigene Webseite herausspringt ist vielen egal. Hauptsache, es kommen interessierte Menschen auf die eigene Webseite.
Ein gelungener Artikel, der recht interessant diskutiert wird. Was ich nur nicht verstehe, dass in solchen Diskussionen immer wieder Pagerank eingeworfen wird.
@Tanja
Dein Wettern über Webkataloge in allen Ehren – ist respektiert. Ich finde es aber immer wieder zum Schmunzeln, sich über die Qualität oder Wertigkeit der Backlinks aus einen WK aufzuregen. Nimmt man das näher unter die Lupe, ist es meist das gleichee Ergebnis. Bin auf Anhieb auf mehrere WK-Einträge zu Deinem Blog gestolpert. Davon mehrfach die gleiche Seitenbeschreibung mit 136 Zeichen. Das ist DC ohne wirklichen Inhalt. Da erwartet man nicht wirklich einen starken Backlink, oder doch?
***kopfschüttel***
WK’s werden von Google nicht abgestraft – nur schlechte Webseiten. Ein guter Webkatalogeintrag ist immer ein Zusammenspiel von beiden. Gute Backlinks aus einen WK sind nur ein Abfallprodukt und sollte ein WK nicht als Hauptziel haben. Auf jeden Fall kann auch der beste WK aus eingereichten Kurztext-DC kein Gold produzieren!
VG Dietmar