Niche Profit Classroom Review

Niche Profit Classroom 3.0 LogoIn diesem Artikel möchte ich mich mit meinen Erfahrungen zu dem Angebot von Niche Profit Classroom beschäftigen. Die Seite bietet ein englischsprachiges Videotraining mit einer wahren Fülle an mitgelieferten Programmen und Zusatzmaterialien. Grundsätzlich ist das Angebot auf verschiedenen Videos und Webinare aufgebaut die sich insgesamt in 3 verschiedene Stufen einteilen lassen. Ich möchte in diesem Artikel jedoch vorerst nur die erste Webinar-Reihe (Niche Profit Shortcut) vorstellen, bei welchem ich auch die Anleitungen bei einem Webprojekt in Form einer produktbasierten Nischenseite getestet habe.

Inhalte und Umfang der Mitgliedschaft

Niche Profit Classroom Überblick Mitgliedsbereich
Der Screenshot zeigt einen Überblick des Mitgliedbereichs von Niche Profit Classroom und lässt aufrgund der überladenen Wirkung auf den Umfang des Angebots schließen.

Videobasiertes Training

Im Angebot sind wie bereits in der Einleitung angesprochen videobasierte Trainingseinheiten (Webinare) in drei unterschiedliche Stufen eigeteilt, welche sich wie folgt unterscheiden:

Niche Profit Shortcut

Diese Training bietet einen guten Einstieg und ist wirklich für absolute Neulinge und zeigt wie man mithilfe einer mitgelieferten Software eine produktbasierte Nische ausfindig macht und dazu eine einfache, statische Seite mit AdSense-Werbeanzeigen zur Monetarisierung aufbaut. Die Videos erklären dazu wirklichen jeden Schritt ausführlichst von den Grundvoraussetzungen, der Suche nach einer Nische, der Contenterstellung, das Veröffentlichen der Seite und schließlich der Trafficgenerierung. Ich habe das gesamte Training in der ersten Stufe selbst getestet und kann abschließend resümieren, dass die einzelnen Schritte wirklich verständlich und auch für weniger begabte Computernutzer, ja sogar für Computeranalphabeten tauglich sind ;-).

Level 1 – Core Training

Im zweiten Teil also dem Core Training wird dann etwas vertiefter auf Nischenseiten eingegangen und über die einfachen und statischen Seiten auch vermittelt, wie man etwas anspruchvollere Seiten aufbaut. Dieses Training konnte ich leider noch nicht vollständig bearbeiten, jedoch zeugt der Screenshot und auch das einführende Überblicksvideo vom konsequenten Aufbau und der einfachen Verständlichkeit, welche dem ersten Teil der Serie fortgeführt wird.

Screenshot Niche Profit Classroom Leve 1 Core Training

Wie man erkennen kann werden im sogenannten Core Training folgende Bereiche angesprochen: Marktauswahl, Domain & Hosting, Contenterstellung, Aufbau einer Email-Liste, Webseiten publizieren und Trafficgenerierung.

Level 2 – Profit Boost

Das zweite Level des Videotrainings baut auf das vorherige auf und unterrichtet den Teilnehmer über Optimierungsmaßnahmen zur Profitsteigerung und darüber hinaus wird erklärt wie man selbst eigene Infoprodukte erstellt und diese erfolgreich vermarktet.

Screenshot Niche Profit Classroom Level 2 Profit Boost

Im letzten Teil des Videokurses werden abschließend die folgenden Themen besprochen: Erstellung eines eigenen Produktes, Verkaufsmethoden, Websiteerstellung, Partnerprogramm erstellen (Affiliate) und die Optimierung der Seite.

Software

Im Umfang sind insgesamt 7 Programme enthalten, die ebenfalls über Videoanleitung erläutert werden und über das betreffende Video im Trainingsprozess angesprochen werden. Die wichtigsten Programme sind für den Anfang das Keywordtool „Keyword Advantage“ zum Suchen von Nischen Keywords, welches ähnlich wie Market Samurai funktioniert, aber sich beim Funktionsumfang auf das Wesentliche beschränkt. Über das Programm werden mithilfe des Google Keywordtools die vorgeschlagenen Keywords nach dem exakten Suchvolumen gefiltert, alle Ergebnisse mit mehr als 590 Suchanfragen im Monat werden auf freie Keyword-Domains geprüft. Hat man eine freie Keyword-Domain werden diese Keywords analysiert, die Ergebnisse sind mithilfe von definierten Farben und Werten einfach zu verstehen und werden im Programm ausführlich erläutert.

Als ein weiteres wichtiges Programm erweist sich „Niche Profit Press Ultimate“, das für die schnelle und unkomplizierte Erstellung von einfachen Nischenseiten dient, welche im ersten Video-Training (Niche Profit Shortcut) besprochen werden. Sämtliche Grafiken und Seiten sind bereits vorgefertigt und müssen für das erste eigene Projekt nur noch angepasst werden und mit Google AdSense sowie Google Analytics ergänzt werden. Hat man etwas Übung mit dem Erstellen der Seiten ist ein Aufbau einer kompletten Seite innerhalb kürzester Zeit realistisch.

Weiter stehen noch „Market Profiler“ zur Marktforschung, „Niche Profit Press Automator“ für die Erstellung von WordPress-Blogs, „Sales Letter Wizard“ für die Erstellung eines Verkaufschreibens, „Mini-Course Creator“ zur Veröffentlichung eines Email-Kurses und „Download Page Generator“, wie der Name schon vermuten lässt zur Kreierung einer Download-Seite zur Verfügung.

Coaching & Support

Im Mitgliedsbereich finden regelmäßige Webinare mit Internetmarketern aus der englischen Szene statt, wie z.B. das Inside Clickbank Webinar, aber auch die NPC-Webinare in welchen live Fragen gestellt werden können, die von Adam Short und anderen Internetmarketern beantwortet werden. Der Support von NPC ist wirklich klasse. Meine Supportanfragen wurden in meiner kurzen Testphase in der Regel nach wenigen Stunden oder am nächsten Tag beantwortet.

Werkzeuge und Resourcen

Unter den Resources findet man jeden Monat zwei komplett gefertigte Nischenseiten mit Marktforschungen, Keywordlisten und 6 SEO-Artikeln. Diese Seiten sind wirklich sehr umfangreich und dienen eher Anfänger zum schnellen Aufbau von eigenen Seiten. Es ist jedoch nicht empfehlenswert diese Seiten eins zu eins zu übernehmen, da vermutlich auch noch andere Mitglieder diese fertigen Nischenseiten nutzen werden ;-). Aber für den Fall der Fälle können auch einzelne, vorbereitete Nischenseiten sogenannte Nichepacks gekauft werden, oder per Auslosung gewonnen werden. Diese besitzen den Vorteil, dass sie einzigartig sind und nur einmal verkauft/verlost werden. Wer keine vorgefertigte Seiten kaufen möchte, der kann dank des Schritt-für-Schritt Videotrainings selbt eine Seite aufbauen.

Meine Erfahrungen

Ich habe wie angesprochen die Testmitgliedschaft über 14-Tage für $1 in Anspruch genommen und das erste Videotraining durchlaufen. Nachdem ich in mehreren Stunden das erste Training absolviert hatte, habe ich mich für die darauffolgenden Tage mit der Umsetzung einer ersten Nischenseite beschäftigt. Das Finden einer Nische gestaltete sich als sehr einfach und funktioniert eigentlich über Produkteideen, welche man auf ebay oder amazon in den Bestsellerlisten ausfinding macht. Die Möglichkeiten sind hier eigentlich schier gar unbegrenzt. Nachdem ich eine freie Keyword-Domain und die passende Nische gefunden hatte, welche auch noch genügend Advertiser über Google AdWords laut Spyfu.com besaß, machte ich mich an die Erstellung der Seite.

Bei der Seite handelt es sich um eine Produktnischenseite im Bereich Sportbekleidung. Lange habe ich mir Gedanken über die Veröffentlichung bezüglich der Transparenz gemacht, werde diese gegebenenfalls bei Etablierung der Seite in den Google Suchergebnissen noch nachholen und solange in Worten möglichst detailreich erläutern, wie die Seite aufgebaut ist. Eine Beispielseite von den Machern von Niche Profit Classroom kann unter keltysleepingbags.com begutachtet werden und zeigt deutlich wie schlicht und spartanisch solche statischen Nischenseiten zu Produktkeywords aufgebaut sind.

Es handelt sich um eine statische Seite mit zwei Unterseiten, die relevante Artikel zum Hauptkeyword enthalten. In diesem Fall handelt es sich beim Hauptkeyword um ein Sportbekleidungsgegenstand (Marke) und die Artikel beinhalten Informationen zu Produktlinien. Die weitere Seiten sind Sitemap, About Us, Contact US und Privacy Policy. Nach der Veröffentlichung von Artikeln über ezinearticle.com und der Eintragung in Verzeichnissen habe ich nach einigen Wochen einen konstanten Traffic welcher mir ab Mitte September meine ersten Einnahmen über AdSense bescherte. Für das Link Building stehen gemäß der Videoanleitung verschieden Möglichkeiten bereit, welche nach einem 7-Tage-Wochenplan abzuarbeiten sind. Der angehängte Screenshot zeigt den Leistungsbericht meines Google AdSense Kontos im Zeitraum vom 19.09 bis zum 21.10.2011

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12 Kommentare

  1. Ralf K. November 1, 2011 2:42 pm 

    Leider ist mir nichts Vergleichbares in deutscher Sprache bekannt. Zum Glück ist die Seite aber auch für eine Fremdsprachenniete wie mich einigermaßen gut zu verstehen. Und für Notfälle hatte ich ja immernoch ein Wörterbuch zur Hand. Ich danke in jedem Falle für den Tip!

  2. capu November 2, 2011 1:14 pm 

    @Ralf: Damit hast du ja vll schon direkt wieder eine Nische gefunden? 😉
    Mal Spaß beiseite: Es ist schön, dass die Software auch für „Computeranalphabeten“ benutzbar ist, aber ich finde es doch sehr fraglich, warum diese Interesse daran haben sollten Nischenseiten zu erstellen?
    Und zu der Beispielseite: Das ist ja wirklich nur eine 2spaltige Tabelle mit etwas automatisiertem Inhalt.. sowas zu erstellen ist ja nun wirklich keine Kunst. Und wer etwas Ahnung hat, der kann sich auch in 5 Minuten WordPress aufsetzen und dort ein Theme installieren, welches direkt 100x besser und seriöser aussieht als so ein Template (:

  3. David November 3, 2011 10:15 pm 

    Ich weiß nicht warum, aber bei solchen Angeboten stößt es mir immer etwas auf. Es gibt ja mittlerweile auch im deutschen Raum eine recht verbreitete Infoszene mit Kursen, Tools etc. Auch das Thema Nischenmarkt wird oft aufgegriffen, da es ja dort nun mal bekanntlich einfacher ist, sich gut zu positionieren.

    Ich denke wenn man sich schon die Mühe macht, eine Nischenseite gut zu positionieren (ich denke da an deine Beispielseite) sollte man sich nach vernünftigen Partnerprogrammen umschauen und diese gekonnt mit einbinden. Das sollte auf Dauer mehr bringen.

  4. Alphablogger November 6, 2011 8:35 pm 

    Freut mich das der Artikel ankommt. Natürlich kann man mit den nötigen Kenntnissen, oder als Anfänger mit einem gewissen Zeitaufwand auch selbst ohne dieses Angebot solche Nischenseiten aufbauen, das möchte ich keinesfalls bestreiten. Dennoch bietet dieses Angebot meiner Meinung nach die beste Einführung für Anfänger und ist gerade durch das inkludierte Hostingangebot für Neuling interessant zum Testen.

    @David
    Das mit den Affiliateprogrammen wird in den weiteren Teilen angesprochen, natürlich kann man auch unproblematisch ohne weiteres bei solchen kleinen Produktnischenseiten ein Amazon-Widget einbauen 😉

  5. Toralf November 17, 2011 9:26 am 

    Ich denke mal als Einstieg für Anfänger ist das ne gute Idee und so wie es aussieht ist es auch ordentlich umgesetzt. Und wenn so ein Anfänger den Einstieg schafft ist das doch schon ein Erfolg. Ich weiß wie ich damals angefangen habe und wie schwer es war, zu schwer! Die Anfängerhürden sind einfach zu hoch. Deswegen top!

  6. Lara Dezember 13, 2011 4:06 pm 

    Ja ich kann Toralfs Kommentar zustimmen. Es ist immer sher schwer als Anfänger sich zurecht zu finden. Aber ich finde es schade, dass es nicht auf Deutsch vorhanden ist bzw es was vergleichbares auf Deutsch gibt. Aber wenn man sich im Leben zurecht finden will muss man Englisch ja eh beherrschen.

  7. Motamindi Dezember 15, 2011 11:32 pm 

    „Eine Beispielseite von den Machern von Niche Profit Classroom kann unter keltysleepingbags.com begutachtet werden und zeigt deutlich wie schlicht und spartanisch solche statischen Nischenseiten zu Produktkeywords aufgebaut sind.“

    Diese Seite gleicht genau den sogenannten „X-Factor“ Adsensesites. Davon sind jedoch schon eine Menge aus dem Index geflogen.

    Im allgemeinen glaube Ich dass man im englischsprachigen Raum bessere Ebooks/Vidoekurse als in Deutschland finden kann. Problem dabei ist dass man dann eigentlich auch englischsprachige Websites machen muss. Ein Teil der Kurse ist oft nicht auf die Situation in Deutschland übertragbar. Z.B. in Bezug auf Linkbuilding gibt es in Deutschland keine mit UAW oder Linkvana vergleichbaren Blognetzwerke wo man schnell hunderte Backlinks generieren kann. Und gute engglische Blognetzwerke akzeptieren, um keinen Spam Footprint zu kreieren, in der Regel keine Links zu nicht-englischsprachigen Sites.

    Dann gibt es auch noch die rechtliche Situation. In deutschland z.B. muss Werbung deutlich vom Textinhalt zu unterscheiden sein. Einfach einen Textlink in einen Blogpost einbauen, ohne dass man sieht dass Dies ein Werbelink ist, kann man in Amerika machen, aber nicht in Deutschland.

  8. Daniel Dezember 17, 2011 1:12 pm 

    @Motamindi
    Das ist nicht nur in Deutschland so, die FTC Guidelines regeln ganz klar, wie Werbung im Internet auszusehen hat, das viele vermeintliche Profis/Gurus darauf nicht eingehen, liegt schlichtweg nur daran, dass die selbst meist keine Ahnung davon haben. Das zeigen die unzähligen Fälle von Rechtsstreitigkeiten und erfolgreichen Klagen von der FTC gegen die sogenannten Profis.

    Diese Kurse sind zum großen Teil nur Augenwischerei, viele von diesen Leuten besitzen nicht mal ein Netzwerk aus diesen Nischenseiten, geschweige denn überhaupt nur eine wirklich rentable Seite, sondern nur ein paar angeblich erfolgreich laufende Seiten, die teilweise nicht mal mehr ein Ranking in den SERPS besitzen.

    Oft besitzen die Schützlinge bessere Projekte als die Lehrer, aber das Ziel von diesen Kursen ist auch die direkte Einnahme durch die Schüler. Ganz simples System 67 x 12 x 100 Mitglieder = 80400$ im Jahr. Das Material wird immer wieder recycelt für jede neue Version und nur wenig Neues hinzugefügt. Die Webinare dienen meistens nur für andere neue Produkte und bestehen nur aus Geschwafel.

    Man sollte das aber auch nicht falsch verstehen, denn die Kurse sind für blutige Anfänger durchaus ein guter Start, aber alles darüber hinaus wird leider nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen, da die meisten Leute selbst nur ihre Kurse verkaufen können.

    Allerdings muss man als Anfänger irgendwo beginnen, die meisten werden aber mehr Geld los werden, als wieder rein kommt.

    LG Daniel

  9. Alphablogger Dezember 17, 2011 5:09 pm 

    @Daniel
    Das ganze lässt sich natürlich nur im begrenzten Maße überprüfen. Selbst Blogger in der Szene wie Pat Flynn oder Thomas Sinfield die durch ihre Transparenz ihrer eigenen Projekte wirklich sehr positiv aufgefallen sind, nehmen zunehmend davon wg. Nachahmer Abstand.

    Im deutschsprachigen Raum gibt es übrigens auch solche Projekte wie NPC, jedoch machen die wirklich keinen seriösen Eindruck. Es gibt teils im englischsprachigen Raum auch gute kostenlose Video Lessons, die aber auch darauf abzielen langfristig eine Mitgliedschaft zu verkaufen z.B. affiliorama.com

    Ich kann nur aus Erfahrung sprechen und behaupte weiterhin, dass das Angebot sein Geld wert ist, am Besten finde ich auch aktuelle Webinare und die im Allgemeinen die Aktualität des Angebots. Wer natürlich ein absoluter Profi ist muss nicht unbedingt den Einstieg über ein solches Angebot nutzen, geschweige denn vom Hosting (bis zu 15 Seiten) 😉

  10. andreas Januar 26, 2012 6:08 pm 

    Ich weiß auch nicht warum, aber bei solchen ( oben genannten) Angeboten stößt es mir immer etwas auf Misstrauen. Es gibt ja mittlerweile auch im deutschen Raum eine recht verbreitete Infoszene mit Kursen,Tools und so weiter. Auch das Thema Nischenmarkt wird oft aufgegriffen und dort duskutiert, da es ja dort nun mal bekanntlich einfacher ist, sich gut zu positionieren.
    Ich denke wenn man sich schon die Mühe macht, eine Nischenseite gut zu positionieren sollte man sich nach vernünftigen Partnerprogrammen umschauen und diese gekonnt mit einbinden. Das sollte auf Dauer mehr bringen. wie ich gehört habe soll es auch bald schon so weit sein das es mehr bringen soll.

  11. Sabine Januar 28, 2012 12:27 pm 

    Ich bin auch bei solchen Kursen anfangs skeptisch eingestellt. Die vielen schwarze Schafe, die nur auf die Kohle aus sind und sich nicht im geringsten dafür interessieren, ob die Käufer auch damit Erfolg haben, machen leider viel kaputt, so dass die ehrlichen Anbieter mit guten Kursen unter der Skepsis zu leiden haben. Für Anfänger, die einen guten übersichtlichen Start in dieses Business benötigen, scheint es für den englischprachigen Raum eine passable Sache zu sein. Die große Frage aber ist, wie sieht es im deutschsprachigen Raum aus, ist das übertragbar???

  12. Frodo Februar 6, 2012 3:51 pm 

    Im allgemeinen glaube Ich dass man im englischsprachigen Raum bessere Ebooks/Vidoekurse als in Deutschland finden kann. Problem dabei ist dass man dann eigentlich auch englischsprachige Websites machen muss. Ein Teil der Kurse ist oft nicht auf die Situation in Deutschland übertragbar. Z.B. in Bezug auf Linkbuilding gibt es in Deutschland keine mit UAW oder Linkvana vergleichbaren Blognetzwerke wo man schnell hunderte Backlinks generieren kann. Und gute engglische Blognetzwerke akzeptieren, um keinen Spam Footprint zu kreieren, in der Regel keine Links zu nicht-englischsprachigen Sites.
    Dann gibt es auch noch die rechtliche Situation. In deutschland z.B. muss Werbung deutlich vom Textinhalt zu unterscheiden sein. Einfach einen Textlink in einen Blogpost einbauen, ohne dass man sieht dass Dies ein Werbelink ist, kann man in Amerika machen, aber nicht in Deutschland.Auch das Thema Nischenmarkt wird oft aufgegriffen und dort duskutiert, da es ja dort nun mal bekanntlich einfacher ist, sich gut zu positionieren.
    Ich denke wenn man sich schon die Mühe macht, eine Nischenseite gut zu positionieren sollte man sich nach vernünftigen Partnerprogrammen umschauen und diese gekonnt mit einbinden. Das sollte auf Dauer mehr bringen

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