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Höhere Einnahmen durch Anzeigenfilterung

Sicher geht es einigen so wie mir. Man schaut in seinen Adsense Account, freut sich über die vielen Klicks und zwei Spalten weiter folgt dann die Ernüchterung.

Man hat soviel Cent verdient wie Besucher auf die Anzeigen geklickt haben! Na super, bei 20 Klicks 0,22$ verdienen ist bei mir keine Seltenheit.

Da ich dieses Problem irgendwie in den Griff bekommen möchte, habe ich mich ein wenig umgeschaut. Was ich mir von ganzen Herzen wünschen würde, wäre eine Option im Adsense Setup, um Mindestbeträge für Anzeigen einstellen zu können, so dass zum Beispiel erst Anzeigen ab 0,15$ pro Klick eingeblendet werden. Leider existiert diese Funktion nicht und ich glaube auch nicht das diese Funktion jemals eingeführt wird ( Wer würde dann noch Anzeigen für ein paar Cent auf seiner Webseite zulassen?! ).

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4 Möglichkeiten Affiliate-Links zu verbergen

affiliatelink verbergen

Adsense ist tot – es lebe das Affiliateprogramm! Ganz so düster sieht es zwar für Google noch nicht aus, aber die fetten Adsense Jahre sind bekanntlich schon lange vorbei. Viele Webmaster und Blogger haben die Google Werbung bereits komplett abgesetzt oder gegen alternative Werbemittel ausgetauscht. Gute Einnahmen erziehlt man z. B. durch Direktvermarktung seiner Werbeflächen. Da ein Adsense Code innerhalb weniger Sekunden in die eigene Webseite eingefügt ist, ergibt sich ein nicht unerheblicher Vorteil gegenüber der direkten Vermarktung, welche natürlich einiges an Zeit- und Arbeitsaufwand mit sich bringt.

Einfach einzubauen und teilweise sehr lukrativ sind dagegen Affiliate-Links von Partnerprogrammnetzwerken wie Superclix oder Adbutler. Meist basieren die verschiedenen Programme auf Lead oder Sale Basis. Bei einem “Lead” wird der klickende User auf eine bestimmte Seite weitergeleitet und sollte dort im Idealfall z.B. ein Formular ausfüllen und abschicken, was daraufhin mit einem kleineren Betrag vergütet wird. Größere Verdienstchancen hat man mit einem “Saleprogramm” bei dem ein Kunde ein Artikel kaufen muss, um eine prozentuale oder vorher festgelegte Vergütung zu erhalten. weiterlesen

Feedsense: Feedburner trifft Adsense

Feedburner und Google AdsenseNachdem nun yigg eine Kooperation mit Google Adsense eingegangen ist, zieht nun der Feeddienst “Feedburner.com” nach. Ab kommender Woche möchte das Team von Feedburner.com ein neues Feature ihres Webdienstes präsentieren, in welchem die User die Möglichkeit erhalten auch RSS – Feeds mit Google-Adsensecodes zu spicken und diese evtl. zu monetarisieren.

Starting next week, we’ll be rolling out AdSense for feeds to a small group of publishers, in anticipation of a full launch to all FeedBurner and AdSense publishers coming soon.
Dieses Statement wurde auf dem offiziellen Feedburner.com Blog bezüglich der neuen Adsensefunktion veröffentlicht.

Auch was diese neue Implementationsfunktion genau bedeuten wird, erklären die Macher des Feeddienstes in ihrem Blogpost, welchen ihr unter folgendem Link erreichen könnt: Feedbruner-Blog.

Das Statement verweist hierbei auf die Möglichkeiten der kontextorientierten Werbung direkt in euren RSS-Feeds und die administrativen und statistischen Auswertungsmöglichkeiten innerhalb der neuen Funktionen.
Eine nette Erweiterung des Feeddienstes, wie ich finde, und vor allem eine neue Quelle für alle kommerziellen Blogger unter euch. Mal sehen, wie sich der Dienst im alltäglichen Gebrauch schlagen wird und vielleicht werde ich auch einmal zu Testzwecken meine Feeds mit Adsense bestücken; wer weiß.

Yigg beteiligt seine Benutzer an Einnahmen

Eine neue Funktion, die kürzlich in das Interface von Yigg implementiert wurde, ermöglicht es nun einzelnen Nutzern mit ihren eingereichten Beiträgen Geld zu verdienen. Das SocialNewsNetwork baute in das Nachrichtenportal ein sog.  Adsense-Sharing-System ein, welches in einem vordefinierten Zyklus jeweils die Werbung von Yigg und dem User einblendet; jedoch erst nach dem 25. Posting des Nutzers.

Da das Sharingsystem auf dem Werbenetzwerk von Google beruht benötigt man, um seine Beiträge bei Yigg zu monetarisieren, natürlich einen Adsenseaccount. Von Juli – August dieses Jahres gewährt Yigg den Newspostern sogar eine Werbeeinahmenbeteiligung ihrer Beiträge in Höhe von 100%. Robert Basic vermutet hinter diesem solidarisch anmutenden Einführungsangebot seitens Yigg eine PR-Aktion, welche die User zu mehr Postings animieren soll.
Es bleibt natürlich abzuwarten, wie sich diese Aktion auf die Quantität und vor allem die Qualität der Newsbeiträge auf Yigg.de auswirken wird und in welcher Art und Weise man die User an den Werbeeinnahmen nach dem August 2008 beteiligt.

Quelle: Yigg Blog

Google wird Werbe-Netzwerk für Dritte öffnen.

Suchmaschinen - Bild bei dANCE-pHOTOS.deGoogle plant in absehbarer Zeit sein Werbetzwerk (Adwords / Adsense) für Dritte zu öffnen. Lizenzierte Partner sollen in Zukunft eigene Anzeigeplätze in Adwords und Adsense vermarkten können und werden hierzu Zugriff auf Entwicklertools von Google zur Verfügung gestellt bekommen.
Bei Google rechne man damit, so der Suchmaschinengigant, dass diese Entscheidung bei einer Vielzahl von Werbevermarktern auf offene Ohren stößt und gerne angenommen wird. Immerhin beinhaltet das Werbenetzwerk von Google inzwischen eines der größten Vermarktungsnetzwerk der Welt und ist auf mehreren Millionen Webseiten implementiert.

Laut Google, würde es den Werbevermarkten erleichtert größere Kampagnen zu organisieren, welche über verschiedene Anbieter hinweg veröffentlicht werden könnten. Auch könnten Agenturen kontextabhängige Werbeschaltungen auf einzelnen Webprojekten anbieten. Google will hierfür die komplette Bandbreite seiner Werbepalette bereitstellen. So können, wie bereits von Adsense und Adwords gewohnt, neben Textanzeigen und Bannern auch Multimedia-Inhalte bereitgestellt werden.
Laut Konzernangaben sei bereits eine Betaphase mit ausgewählten Partnern gestartet worden. Wann jedoch das “göffnete” Werbenetzwerk offiziell den Agenturen zur Verfügung gestellt wird ließ Google bis dato noch nicht verlautbaren.

Quelle: Winfuture.de

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